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Thursday, 24-04-2014, 10:11 am

TeleTrusT-Information: Mitglieder und Aktivitäten

Verbandsnachrichten 2014/05

1) TeleTrusT begrüßt neue Partnerorganisationen und Verbandsmitglieder
2) FSP GmbH jetzt TeleTrusT-Regionalstelle Köln
3) FIDO Workshop auf European Identity & Cloud Conference 2014
4) BMWi: Geänderte Förderrichtlinie für "Investitionszuschuss Wagniskapital"
5) BMWi: "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ"
6) Erster Deutscher IT-Rechtstag am 15./16.05.2014 in Berlin
7) TeleTrusT-Beteiligungsumfrage zu USA-Workshop "Einführung der EMV-Chiptechnik"
8) IETF: Problematischer Standardentwurf der NSA für Verschlüsselung von Internettelefonie
9) BSI: Smart Meter Gateway V1.3 und weitere Dokumente abrufbar
10) ISSE Conference 2014: Call for Contributions
11) Beteiligungsumfrage zu Gemeinschaftsauftritt auf RSA Conference 2015
12) USA: National Retail Federation plant Cybersecurity "Information Sharing and Analysis Centre"
13) UK: Britische Regierung plant Cybersecurity-Zertifizierung für KMUs
14) BMWi: Informationen zu anstehenden auswärtigen Aktivitäten mit Themenbezug "IT-Sicherheit"
15) TeleTrusT auf erster "it-sa Brasil" in Sao Paulo (Rückschau)
16) TeleTrusT-Informationstag "IT-Sicherheit im Arbeitsrecht" (Rückschau)
17) Fachbeiträge mit TeleTrusT-Bezugnahme
18) Nächste TeleTrusT-Eigenveranstaltungen
19) Nächste TeleTrusT-Gremiensitzungen
20) Nächste TeleTrusT-Partnerveranstaltungen


► 1) TeleTrusT begrüßt neue Partnerorganisationen und Verbandsmitglieder

■ Smart Card Alliance (US)
TeleTrusT und die Smart Card Alliance haben eine Partnerschaft beider Organisationen vereinbart.

"The Smart Card Alliance is a not-for-profit, multi-industry association working to stimulate the understanding, adoption, use and widespread application of smart card technology. The Alliance invests in education on the appropriate uses of technology for identification, payment and other applications and advocates the use of smart card technology in a way that protects privacy and enhances data security and integrity. Through specific projects such as education programs, market research, advocacy, industry relations and open forums, the Alliance keeps its members connected to industry leaders and innovative thought. The Alliance is the industry voice for smart card technology, leading industry discussion on the impact and value of smart cards in the U.S. and Latin America." www.smartcardalliance.org [siehe auch Meldung 7]

■ FIDO Alliance (US)
TeleTrusT und die FIDO Alliance haben eine Partnerschaft beider Organisationen vereinbart.

"The FIDO (Fast IDentity Online) Alliance is a non-profit organization nominally formed in July 2012 to address the lack of interoperability among strong authentication devices as well as the problems users face with creating and remembering multiple usernames and passwords. The FIDO Alliance plans to change the nature of authentication by developing specifications that define an open, scalable, interoperable set of mechanisms that supplant reliance on passwords to securely authenticate users of online services. This new standard for security devices and browser plugins will allow any website or cloud application to interface with a broad variety of existing and future FIDO-enabled devices that the user has for online security." www.fidoalliance.org [siehe auch Meldung 3]

■ ENX Association (DE/FR)
TeleTrusT und die ENX Association haben eine Partnerschaft beider Organisationen vereinbart, um durch gemeinsame Projektaktivitäten die beiderseitige Expertise zu nutzen.

"Die ENX Association mit Sitz in Frankfurt am Main und Boulogne-Billancourt (FR) ist ein Zusammenschluss von Automobilherstellern, führenden Zulieferern und Industrieverbänden. ENX verfolgt das Ziel, sicheren und vertrauenswürdigen Datenaustausch in automobilen Wertschöpfungsnetzwerken zu ermöglichen und zu vereinfachen. Zu diesem Zweck standardisiert, überwacht und verantwortet die ENX Association das konstant wachsende ENX-Netzwerk, das von weit über 1.000 Unternehmen in 40 Ländern für die Zusammenarbeit genutzt wird. Angeboten werden Anschlüsse und Lösungen auf Basis des ENX-Standards von zertifizierten Dienstleistern, die untereinander im Wettbewerb stehen. In Fragen der industriellen Nutzung und Weiterentwicklung unternehmensübergreifender IT-Sicherheitslösungen engagiert sich die ENX Association in automobilen Partnerorganisationen, im Rahmen interdisziplinär aufgestellter F&E-Konsortien und in der Zusammenarbeit mit führenden IT-Verbänden. Mitglieder sind die Unternehmen Audi, BMW, Bosch, Continental, Daimler, Ford, Magna, PSA Peugeot Citroën, Renault und Volkswagen, die französische Wehrbeschaffung DGA und nationale Verbände wie der deutsche Verband der Automobilindustrie (VDA)." www.enxo.com

■ OAV - German Asia-Pacific Business Association (DE)
TeleTrusT und der OAV mit Sitz in Hamburg haben die assoziierte, d.h. wechselseitige Mitgliedschaft beider Organisationen vereinbart.

"Seit seiner Gründung im Jahr 1900 ist der OAV als Wirtschaftsverband tätig. Der OAV umfasst Unternehmensmitglieder aller Branchen aus ganz Deutschland. Das gemeinsame Interesse ist die asiatisch-pazifische Region. Der OAV fördert den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen mit der asiatisch-pazifischen Region und unterstützt deutsche Unternehmen bei Ihren Asien-Aktivitäten. Als Unternehmensnetzwerk mit institutionellen Verbindungen arbeitet der OAV eng mit Ministerien, Behörden und Botschaften in Deutschland und den asiatisch-pazifischen Ländern sowie mit Partnerorganisationen der deutschen Außenwirtschaftsförderung zusammen. Der OAV ist Träger des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft." www.oav.de [siehe auch Meldung 14]

■ Linogate GmbH, Augsburg
TeleTrusT-Neumitglied Linogate ist Hersteller der Internet-Security-Gateway-Serie DEFENDO, mit der SMBs von 5 bis 250 Arbeitsplätzen gesichert an das Internet angeschlossen werden können. DEFENDO ist eine erweiterte UTM-Lösung mit Firewall, Intrusion-Prevention, VPN-Server, eigener PKI, Viren-/Spam-Schutz, Mail-Server/Web-Mail und verschiedenen Proxies für die Zentrale, gesteuert über eine GUI. Die Produkt-Serie wird als Appliance auf Hardware-Plattformen, oder als Software-Lizenz zum Betrieb als virtuelle Maschine angeboten. ORBITER ist das per VPN angeschlossene Gateway für Filialen. OEMs haben die Möglichkeit, die Gateways auf eigene Rechner-Systeme zu portieren und unter eigenem Namen und Logo anzubieten. www.linogate.de


► 2) FSP GmbH jetzt TeleTrusT-Regionalstelle Köln

TeleTrusT-Mitglied FSP hat als "Regionalstelle Köln" die TeleTrusT-Repräsentanz vor Ort übernommen.

Hinweis: FSP beteiligt sich in Kooperation mit TeleTrusT am "Informationstag Datenschutz- und Datensicherheits-Tools“ (26.05.2014, Köln; Hauptveranstalter <kes> und Datakontext): www.fsp-gmbh.com/de/news/2014/infotag-datenschutz-und-datensicherheitstools.php. FSP stellt interessierten TeleTrusT-Mitgliedern 3 kostenfreie Eintrittskarten zur Verfügung. Kontakt: Anna Pantenburg, a.pantenburg(at)fsp-gmbh.com.

Zum Regionalstellenkonzept: Eine politische und fachliche Diskussion zu aktuellen Fragen der Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit von IT-Systemen wird auch regional geführt. Über die Etablierung von Regionalstellen kann TeleTrusT diesen Austausch vor Ort zwischen lokalen Vertretern der Wirtschaft, öffentlichen Einrichtungen und der Politik fördern und mitgestalten. Als Ansprechpartner und Initiatoren für die Kooperation mit bestehenden regionalen Netzwerken repräsentieren die Regionalstellen den Themenkreis "IT-Sicherheit". Insbesondere der regionale Mittelstand kann auf diesem Weg gut erreicht werden. Regionalstellen hat TeleTrusT derzeit in Hamburg (WMC), Bremen (Otaris), Düsseldorf (AuthentiDate), Leipzig (Adyton), Dresden (T-Systems MMS), Chemnitz (Digitronic), Köln (FSP), Bonn (tetraguard), Frankfurt am Main (QGroup), Stuttgart (CenterTools), München (TÜV Rheinland i-sec) und Wien (AIT), sowie einen "Regionalkontakt Silicon Valley" (Uwe Wagner, Tiburon).


► 3) FIDO Workshop auf European Identity & Cloud Conference 2014

Die FIDO Alliance, mit der TeleTrusT nunmehr eine Organisationspartnerschaft etabliert hat, gestaltet am 16.05.2014 in München im Rahmen der "Identity & Cloud Conference" einen Workshop, der von TeleTrusT unterstützt wird. Themen des Workshops sind unter anderem:

- Authentication meets Identification - FIDO and PKI (Dr. Kim Nguyen; TeleTrusT-Mitglied D-Trust)
- Demos of FIDO in action
- Universal Authentication (UAF)
- Universal 2nd Factor (U2F).

www.id-conf.com/tracks/241


► 4) BMWi: Geänderte Förderrichtlinie für "Investitionszuschuss Wagniskapital"

Die Bundesregierung unterstützt innovative Gründungsvorhaben und Projekte mit Beteiligungskapital und Zuschüssen. Als Finanzierungshilfe stehen folgende Programme zur Verfügung:

  1. INVEST - Zuschuss für Wagniskapital
  2. ERP-Innovationsprogramm
  3. ERP-Startfonds
  4. Existenzgründungen aus der Wissenschaft (EXIST)
  5. High-Tech Gründerfonds
  6. Deutsch-französische Internetplattform EuroQuity

"INVEST - Zuschuss für Wagniskapital" ist der jetzt neue Name für den Investitionszuschuss Wagniskapital, der im Mai 2013 startete. Die Förderrichtlinie wurde nach den ersten Erfahrungen mit der Maßnahme angepasst, um den Besonderheiten des deutschen Wagniskapitalmarktes besser gerecht zu werden. Die Neufassung der Richtlinie ist am 22.04.2014 in Kraft getreten ("Richtlinie zur Bezuschussung von Wagniskapital privater Investoren für junge innovative Unternehmen / INVEST - Zuschuss für Wagniskapital"):

www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/I/investitionszuschuss-wagniskapital-richtlinie,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf

Zusammenfassung:

Mit "INVEST - Zuschuss für Wagniskapital" sollen junge innovative Unternehmen bei der Suche nach einem Kapitalgeber unterstützt und private Investoren - insbesondere "Business Angels" - angeregt werden, Wagniskapital für diese Unternehmen zur Verfügung zu stellen.

Die geänderte Richtlinie für INVEST bringt zusätzliche Erleichterungen für Investoren und innovative Start-ups: Der Kreis der förderfähigen Investoren wird um sogenannte Business-Angel GmbHs erweitert, in denen sich bis zu vier Gesellschafter für gemeinsame Investitionen zusammengeschlossen haben. Zudem werden zusätzliche Kriterien eingeführt, durch die Unternehmen als innovativ und somit als förderwürdig eingestuft werden. Künftig zählen auch solche Unternehmen als innovativ, die Inhaber eines Patentes sind oder in den zwei Jahren vor Antragstellung eine Förderung für ein Forschungs- oder Innovationsprojekt in Anspruch genommen haben. Gefördert werden private Investoren (natürliche Personen), die Geschäftsanteile an jungen innovativen Unternehmen erwerben. Die Anteile müssen vollumfänglich an Chancen und Risiken beteiligt sein. Der private Investor erhält 20% des Ausgabepreises seiner Beteiligung über den Zuschuss zurückerstattet, wenn die Beteiligung für mindestens 3 Jahre gehalten wird.

Der Investor muss dem Unternehmen mindestens 10.000 EURO zur Verfügung stellen. Ist die Zahlung an die Erreichung von Meilensteinen durch das Unternehmen geknüpft, muss jede einzelne Zahlung des Investors mindestens 10.000 EURO betragen. Jeder Investor kann pro Kalenderjahr Zuschüsse für Beteiligungen in Höhe von bis zu 250.000 EURO erhalten. Pro Unternehmen können Anteile im Wert von bis zu 1 Million EURO pro Kalenderjahr bezuschusst werden.

Im Rahmen der Antragstellung wird dem jungen Unternehmen die Förderfähigkeit für INVEST bescheinigt. Diese Bescheinigung kann zusammen mit Informationen über den Zuschuss für die Akquise von Investoren eingesetzt werden. Mit einem beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) abrufbaren Förderfähigkeitslogo können die als förderfähig anerkannten Unternehmen auf ihrer Internetseite und in Präsentationen potentielle Investoren auf ihre Förderfähigkeit hinweisen. Damit vergrößern sich die Chancen für das Unternehmen, eine Finanzierung über Wagniskapital zu erhalten. Für den Investor wird das Risiko einer Kapitalbeteiligung durch INVEST verringert. Der Investor bekommt 20% der Summe zurückerstattet, mit der er sich an einem jungen innovativen Unternehmen beteiligt. Seine Geschäftsanteile dagegen verbleiben komplett bei ihm. Verkauft der Investor nach einer Mindesthaltedauer von drei Jahren seine Anteile oder scheitert das Unternehmen, muss er den Zuschuss nicht zurückzahlen.

Für die administrative Umsetzung von INVEST ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig.

Im normalen Antragsverfahren reicht zunächst das Unternehmen einen Online-Antrag beim BAFA ein. Zu diesem Zeitpunkt kann das Unternehmen entweder noch auf Investorensuche sein oder bereits einen Investor gefunden haben. Das BAFA bescheinigt dem Unternehmen die Förderfähigkeit. Anschließend stellt der Investor beim BAFA ebenfalls online einen Antrag. Das BAFA prüft diesen Antrag formal und erteilt dem Investor einen Bescheid. Der Gesellschaftsvertrag, die Satzung bzw. der Beteiligungsvertrag zwischen Investor und Unternehmen dürfen erst geschlossen werden, wenn der Investor seinen Antrag gestellt hat. Der Bewilligungsbescheid des BAFA muss dafür noch nicht vorliegen. Nachdem der Investor die Zahlung für die Anteile vorgenommen hat, fordert er die Erstattung von 20% der Investitionssumme beim BAFA an. Hierfür müssen entsprechende Verträge oder Dokumente vorliegen, aus denen die Beteiligung hervorgeht.

Damit die Anteile, die der Investor an dem Unternehmen erwirbt, bezuschusst werden können, muss das Unternehmen Förderbedingungen erfüllen. Dazu zählt, dass es sich um ein kleines und innovatives Unternehmen handeln muss, das jünger als zehn Jahre ist. Das Unternehmen muss eine Kapitalgesellschaft mit Hauptsitz in der EU sein, mit wenigstens einer Zweigniederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland, die im Handelsregister eingetragen ist. Als klein gilt das Unternehmen, wenn es über weniger als 50 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) verfügt und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Millionen EURO hat. Das Unternehmen muss schließlich - gemäß Handelsregisterauszug - einer innovativen Branche angehören. Alternativ gilt das Unternehmen als innovativ, wenn es entweder Inhaber eines bis zu 15 Jahre alten Patentes ist, das im direkten Zusammenhang mit dem Geschäftszweck steht, oder in den zwei Jahren vor Antragstellung eine öffentliche Förderung für ein Forschungs- oder Innovationsprojekt erhalten hat. Bei dem Investor muss es sich um eine natürliche Person mit Hauptwohnsitz in der EU handeln, die nicht mit dem Unternehmen verbunden ist. Alternativ kann der Investor die Anteile am Unternehmen auch über eine GmbH (sog. Business Angels GmbH) erwerben. Diese GmbH darf maximal vier Gesellschafter (nur volljährige, natürliche Personen) haben, von denen ein Gesellschafter mindestens 50% der Anteile hält. Der Geschäftszweck der GmbH muss das Eingehen und Halten von Beteiligungen enthalten. Weitere zulässige Geschäftszwecke sind Vermögensverwaltung und Beratung. Der Investor bzw. die GmbH muss die Anteile vollständig bis mindestens drei Jahre nach Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrages halten. Es muss sich zudem um eine erstmalige Beteiligung am Unternehmen handeln (keine Aufstockung von Anteilen). Die Einhaltung der Voraussetzungen für die Zuschussgewährung muss während der dreijährigen Mindesthaltedauer gegeben sein und entsprechend nachgewiesen werden.

Kontakt:
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referat 416
Frankfurter Straße 29-35
65760 Eschborn
Tel.: +49 6196 908-964

(Quelle: BMWi/BAFA)


► 5) BMWi: "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ"

Das BMWi unterstützt mit dem "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ" Unternehmensgründungen, bei denen innovative Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) zentraler Bestandteil des Produkts oder der Dienstleistung ist. Für die Bewerbung müssen sich die Teilnehmer auf der Wettbewerbs-Website registrieren und eine Ideenskizze ihrer Gründungsidee einreichen:

www.gruenderwettbewerb.de

Das BMWi fördert mit "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ" seit 2010 Gründer bei der Umsetzung innovativer Ideen. Jährlich finden zwei Wettbewerbsrunden statt. Bewerbungsfristende der aktuellen Wettbewerbsrunde ist der 31.05.2014. In jeder Wettbewerbsrunde werden bis zu sechs mit jeweils 30.000 Euro dotierte Preise als Startkapital für die eigene Unternehmensgründung sowie bis zu 15 weitere mit je 6.000 EURO dotierte Preise vergeben. Die Preisträger werden zudem durch Experten eines eigens eingerichteten überregionalen Netzwerks sowie durch spezielle Coaching-Angebote in der Gründungsphase unterstützt. Alle Teilnehmer erhalten außerdem ein qualifiziertes Feedback zu den Stärken und Schwächen ihres Gründungskonzepts.

(Quelle: BMWi)


► 6) Erster Deutscher IT-Rechtstag am 15./16.05.2014 in Berlin

Die Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie im Deutschen Anwaltverein (davit; TeleTrusT-Mitglied) und die Deutsche Anwalt Akademie bieten mit dem "Deutschen IT-Rechtstag" ein Forum für den fachlichen Austausch rund um das Informationstechnologierecht. Angesprochen sind Fachanwälte für IT-Recht, Juristen aus Unternehmen, Ministerien und Verbänden, IT-Verantwortliche aus Unternehmen sowie Personen, die sich mit Fragen des Verbraucher- und des Datenschutzrechtes befassen.

Am Abend des ersten Veranstaltungstages (15.05.2014) sind auch Nichtjuristen zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel "(Un-)mögliche Anforderungen an den Mittelstand - Datenschutz und -sicherheit“ eingeladen. Der IT-Rechtsabend wird sich mit den Auswirkungen der aktuellen politischen Diskussion um den Datenschutz beschäftigen und die Rechtsfolgen für den Mittelstand beleuchten. Die Veranstaltung wird von RA Karsten U. Bartels (TeleTrusT-Mitglied HK2 Rechtsanwälte, Leiter der TeleTrusT-AG "Recht" und stellvertretender Vorsitzender der davit). Die Teilnahme am IT-Rechtsabend am 15.05.2014 ist kostenfrei; um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt:
Jenny Steger
Tel.: +49 30 / 726153-126
steger(at)anwaltakademie.de


► 7) TeleTrusT-Beteiligungsumfrage zu USA-Workshop "Einführung der EMV-Chiptechnik"

Kooperationsmöglichkeiten für deutsche IT-Sicherheitsanbieter / Workshop geplant

Nachdem Visa und MasterCard Anfang 2012 ihre Migrationspläne für die USA veröffentlicht haben, ist nun der Übergang von Magnetstreifen zu EMV-Chiptechnik geplant. Beide Kreditkartenunternehmen haben dazu eine industrieübergreifenden Gruppe ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Sicherheit bei Transaktionen zu verbessern und dem Einzelhandel zu signalisieren, dass die Einführung der neuen Technologie unmittelbar bevorsteht. Die Smart Card Alliance, mit der TeleTrusT nunmehr eine Partnerschaft etabliert hat, ist die übergreifende organisatorische Plattform der beteiligten Kreise. Die mehrheitlich von KMU geprägte deutsche IT-Sicherheitsindustrie kann mit wettbewerbsfähigen, vertrauenswürdigen Lösungen aufwarten und könnte an einer anlassbezogenen Zusammenarbeit mit einschlägigen US-Technologieanbietern interessiert sein. TeleTrusT erwägt einen Workshop im Herbst in den USA, bei dem deutsche Anbieter ihre Erfahrungen, Lösungen, und Services vor Mitgliedern der Smart Card Alliance sowie vor Vertretern von Visa und MasterCard präsentieren bzw. demonstrieren. Der "TeleTrusT-Regionalkontakt Silicon Valley" (Uwe Wagner) kann organisatorische Unterstützung leisten. Unter Umständen ergibt sich die Möglichkeit politischer Flankierung.

Gegebenenfalls ist eine thematische Erweiterung auf Smart Payments, Smart NFC, Smart Identity, Smart Meter, Smart Healthcare möglich.

Interessenbekundungen können kurzfristig an info(at)teletrust.de gerichtet werden.


► 8) IETF: Problematischer Standardentwurf der NSA für Verschlüsselung von Internettelefonie

Die NSA hat im Standardisierungsgremium "Internet Engineering Task Force" (IETF) einen Standardentwurf eingereicht, der das Protokoll zur Verschlüsselung von Internettelefonie betrifft. Der als Kernelement vorgesehene Blockchiffre-Modus "Galois Counter Mode" (GCM) wurde bereits 2005 von Kryptographie-Experten von Microsoft als generell angreifbar bezeichnet. Speziell wurde davor gewarnt, diese Chiffre für Echtzeit-Protokolle einzusetzen, als negatives Praxisbeispiel dafür wurde seinerzeit die Verschlüsselung von Internettelefonie angeführt.

Historie, Hintergründe und Schwachstellen werden in einem Beitrag von Erich Möchel (ORF.at, FM4) kritisch betrachtet: fm4.orf.at/stories/1737330/.


► 9) BSI: Smart Meter Gateway V1.3 und weitere Dokumente abrufbar

Das BSI (Referat S 21 - Industriekooperation und Standardisierung) informierte, dass das zertifizierte Schutzprofil für die Kommunikationseinheit eines intelligenten Messsystems (Smart Meter Gateway) vom 31.03.2014 in der Version 1.3 auf der Webseite des BSI veröffentlicht wurde. Die Evaluierung und Zertifizierung wurde zum 04.04.2014 erfolgreich abgeschlossen.

Link: www.bsi.bund.de/SharedDocs/Zertifikate/PP/aktuell/PP_0073.html

Bereits im Rahmen der "E-world 2014" wurde auch das zertifizierte Schutzprofil für das Sicherheitsmodul eines Smart Meter Gateways in der Version 1.02 veröffentlicht.

Link: www.bsi.bund.de/SharedDocs/Zertifikate/PP/aktuell/PP_0077.html

Das BSI hat auf seiner Webseite einen Themenschwerpunkt "Smart Metering Systems" eingerichtet. Dort sind neben Hintergrundinformationen auch Informationen zu den bei­den Schutzprofilen und der Technischen Richtlinie TR-03109 abrufbar.

www.bsi.bund.de/SmartMeter


► 10) ISSE Conference 2014: Call for Contributions

Die 16. "Information Security Solutions Europe Conference" (ISSE), ein Gemeinschaftsprojekt der eema (European Association for e-Identity and Security, TeleTrusT-Partnerorganisation) und TeleTrusT, wird am 14. und 15.10.2014 in Brüssel stattfinden, um erneut internationale Experten aus Forschung und Wirtschaft zum fachlichen Austausch über aktuelle IT-Sicherheitsthemen, IT-Sicherheitsszenarien und Forschungsergebnisse zusammenzuführen (www.isse.eu.com). Ab sofort können im Rahmen des "Call for Contributions" (CfC) Beiträge eingereicht werden. Abschlussdatum ist der 30.04.2014. Siehe Verfahrenshinweise auf www.teletrust.de/veranstaltungen/isse/isse-2014. Beiträge können auf isse2014.teletrust.de/hotcrp.isse2014/ elektronisch eingereicht werden.


► 11) Beteiligungsumfrage zu Gemeinschaftsauftritt auf RSA Conference 2015

Die IT-Sicherheitsmesse/Konferenz "RSA Conference" in San Francisco findet 2015 zum 24. Mal statt (dann auf April verlegt: 20. - 24.04.2015). Die RSA-Konferenz ist nach wie vor die weltweit führende Messe bzw. Konferenz für IT-Sicherheit mit internationaler Beteiligung. TeleTrusT wird 2015 erneut die deutsche Gemeinschaftsausstellung ("German Pavilion") zusammen mit der Durchführungsgesellschaft organisieren und das Begleitprogramm gestalten. Eindrücke des letzten RSA-Auftritts sind hier abrufbar: www.teletrust.de/veranstaltungen/rsa/rsa-2014. Interessierte Verbandsmitglieder sind gebeten, bis zum 30.04.2014 Bescheid zu geben, ob sie 2015 Beteiligungsinteresse haben (Konditionen auf Nachfrage). Aus den Rückmeldungen wird ein Verteilerkreis erstellt, der als TeleTrusT-AG "RSA" zu einer ersten, noch vor Ende Juni stattfindenden Vorbereitungssitzung eingeladen wird.


► 12) USA: National Retail Federation plant Cybersecurity "Information Sharing and Analysis Centre"

"US retailers are planning to form an industry group for collecting and sharing intelligence about cyber-security threats in a bid to prevent future attacks in the wake of last year’s big attack on Target Corp. The National Retail Federation has said it will establish an Information Sharing and Analysis Centre, or ISAC, for the retail industry in June. ISACs are industry groups that typically run security operations centres that operate around the clock, providing alerts about emerging threats to their members and sharing information provided by law enforcement and other government agencies."

(Quelle: Cyber Security Review) 


► 13) UK: Britische Regierung plant Cybersecurity-Zertifizierung für KMUs

"Businesses that meet specified basic standards of cyber security will be able to obtain an independent certification of compliance with those standards under a new scheme proposed by the UK government. The department for business, innovation & skills (BIS) has published new guidance for businesses on how to mitigate against the risk of cyber attacks. The guidance is predominantly aimed at SMEs, it said. Alongside the 'cyber essentials' guidelines it has published a proposed new "assurance framework" which it said will allow businesses that adhere to the guidelines to obtain a certificate acknowledging the robustness of their cyber security measures. The cyber essentials scheme identifies the security controls that organisations must have in place within their enterprise IT to have any confidence that they are mitigating the risk from internet-based threats that use 'commodity' capabilities, i.e. capabilities that are freely available on the internet."

https://www.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/301383/
BIS-14-696_Cyber_Essentials_Requirements_scheme_basic_technical_protection_
from_cyber_attacksV2.pdf

https://www.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/300742/bis-14-697-cyber-essentials-proposed-assurance-framework.pdf

(Quelle: Cyber Security Review)


► 14) BMWi: Informationen zu anstehenden auswärtigen Aktivitäten mit Themenbezug "IT-Sicherheit"

Aktuell bekannter Terminstand:

■ 10. - 16.05.2014: Geschäftsanbahnungsreise nach Oman, Katar und in die VAE
Diese aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages durch das BMWi im Rahmen der Exportinitiative Zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen finanziell geförderte Reise wird von den Fachverbänden ZVEI, TeleTrusT, BDSV und GSW NRW unterstützt. In das Programm vor Ort sind Partner wie Oman Chamber of Commerce and Industry, Jebel Ali Free Zone Dubai und das Security, Safety & Trading Centre Doha sowie die deutschen Botschaften bzw. das Generalkonsulat Dubai eingebunden. Das Programm präsentiert innovative deutsche Anbieter und Lösungen in drei Themenschwerpunkten von besonderem Interesse in den Zielmärkten: Sicherheit bei Großveranstaltungen, von strategischen Infrastrukturen und IT-Sicherheit. Die Zielländer verfolgen - insbesondere im Vorfeld anstehender Großveranstaltungen wie der FIFA WM 2022 in Katar und der Expo 2020 in Dubai - umfangreiche Investitionsabsichten zum Infrastrukturausbau, zur Sicherheit strategischer Schlüsselindustrien sowie im Informations- und Kommunikationssektor. Die Reise wird von AHP International organisiert.

Kontakt:
Thomas Unglert
AHP International GmbH & Co. KG 
Tel.: +49 6221 91571 13
unglert(at)ahpkg.de

■ 18.05 - 24.05.2014: Geschäftsanbahnungsreise nach China
Vom 19. - 23.05.2014 organisiert die AHK Greater China eine Geschäftsanbahnungsreise nach Beijing und Shenzhen für Unternehmen aus dem Bereich zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen mit Schwerpunkt Disaster Management. Die Reise ist Bestandteil der Exportinitiative zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen und wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages durch das BMWi finanziell gefördert. Ziel der Veranstaltung ist es, interessierten deutschen KMU, Selbständigen der gewerblichen Wirtschaft sowie fachbezogenen Freien Berufen und wirtschaftsnahen Dienstleistungsunternehmen aus der deutschen zivilen Sicherheitswirtschaft den Einstieg in den Markt der VR China zu erleichtern.

Kontakt:
Dr. Thomas Pfau
Dr. Pfau Wirtschaftsberatung
Tel.: +49 30 5300 5615
thomaspfau(at)dtpw.de

■ 24. - 27.05.2014: Staatssekretärin Zypries in Katar
Die Parlamentarische Staatssekretärin beim BMWi, Brigitte Zypries, wird vom 24.05. - 27.05.2014 (ohne Wirtschaftsdelegation) nach Katar reisen. Nach derzeitiger Planung wird Frau Zypries Gespräche unter anderem mit dem katarischen Wirtschafts- und Handelsminister, dem Energieminister und Vertretern der Qatar Foundation führen. Daneben wird sie auf der "Quitcom 2014" (Tagung zu IT und Cyber-Sicherheit) am 26.05.2024 die Eröffnungsrede halten. Themen, über die in diesem Rahmen gesprochen werden sollte bzw. Probleme bei der Durchführung von Projekten in und mit Katar, bei deren Lösung Unterstützung benötigt wird, können über TeleTrusT an das BMWi geleitet werden.

■ 23.06. - 27.06.2014: Geschäftsanbahnungsreise nach Südkorea
Der OAV (German Asia-Pacific Business Association; assoziiertes TeleTrusT-Mitglied) bietet interessierten deutschen KMU aus den Bereichen IT und Telekommunikationstechnik die Möglichkeit der Beteiligung an einer Geschäftsanbahnungsreise nach Südkorea, die von OAV und Deutsch-Koreanischer Industrie- und Handelskammer (AHK) vom 23. - 27.06.2014 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert wird. Im Rahmen der Reise erhalten die beteiligten KMU die Möglichkeit, an einer fachbezogenen Präsentationsveranstaltung zum Thema "IT und Telekommunikation" teilzunehmen und ihre Produkte und Dienstleistungen interessierten lokalen Vertretern aus Wirtschaft, Behörden und Multiplikatoren zu präsentieren. OAV und AHK bieten den Beteiligten im Vorfeld eine detaillierte Zielmarktanalyse sowie individuelle Kompaktinformationen, um den Markteintritt in Korea zielführend vorzubereiten. Zudem identifiziert die AHK potentielle koreanische Geschäftspartner, vereinbart individuelle Termine für Geschäftsanbahnungsgespräche und begleitet die Firmenvertreter bei den Terminen. Die Geschäftsgespräche mit potentiellen koreanischen Geschäftspartnern bieten die Möglichkeit, Chancen für Kooperationen vor Ort auszuloten und ggf. konkrete Vereinbarungen abzuschließen.

Nähere Informationen zur Reise sowie zum Programm unter folgendem Link: www.oav.de/fileadmin/mo/c/korea_sued/kr_1406_Flyer_final.pdf

Anmeldungsformular unter folgendem Link: www.oav.de/fileadmin/mo/c/korea_sued/kr_140623_GAB_Anmeldung.pdf

Kontakt:
Norman Langbecker
Regionalmanager Japan, Korea, Südpazifik
OAV - German Asia-Pacific Business Association
Tel.: +49 40 35 75 59-15
langbecker(at)oav.de


► 15) TeleTrusT auf erster "it-sa Brasil" in Sao Paulo (Rückschau)

TeleTrusT unterstützte die erste "it-sa Brasil", die die brasilianische Landesgesellschaft der NürnbergMesse am 15. und 16.04.2014 in Sao Paulo ausrichtete. Ähnlich dem Format der angestammten it-sa in Deutschland wurden aktuelle IT-Sicherheitsthemen präsentiert, mit Bezugnahme auf den brasilianischen bzw. südamerikanischen Markt. Namens TeleTrusT hielt Ammar Alkassar (TeleTrusT-Mitglied Sirrix und TeleTrusT-Vorstand) eine der Key Notes. TeleTrusT setzt mit diesem Engagement die Beobachtung des brasilianischen Marktes fort. Im Zuge der angestrebten Fortentwicklung des Konzeptes können sich für interessierte TeleTrusT-Mitglieder Präsentations- und Markterschließungsgelegenheiten ergeben.

www.itsa-brasil.com.br/en/index.php?pgid=home&mi=001000000000


► 16) TeleTrusT-Informationstag "IT-Sicherheit im Arbeitsrecht" (Rückschau)

Der Einsatz von Informationstechnologie und IT-Sicherheitsanforderungen haben für Arbeitgeber und Beschäftigte zahlreiche arbeitsrechtliche Implikationen. Rechtsetzung und Rechtsprechung folgen dabei mit Mühe der dynamischen technischen Entwicklung. In der Praxis verbleiben Fallstricke, deren Kenntnis hilft, Probleme bereits in Vorfeld zu vermeiden. Bei Arbeitgebern und Mitarbeitern besteht oftmals Unklarheit über wechselseitige Rechte und Pflichten. TeleTrusT informierte im Rahmen einer Veranstaltung am 15.04.2014 in Berlin über aktuelle arbeitsrechtliche Probleme und praktische Lösungsansätze. Referenten waren einschlägig qualifizierte Fachanwälte aus der TeleTrusT-AG "Recht". Die freigegebenen Präsentationen sind hier verfügbar:

www.teletrust.de/de/veranstaltungen/arbeitsrecht


► 17) Fachbeiträge mit TeleTrusT-Bezugnahme

(Auswahl)

■ TeleTrusT/T.I.S.P./isits AG: "Wie wird man zum Spezialisten für IT Security?", in: itespresso.de, 02.04.2014

■ TeleTrusT: "Sicherheit ist entscheidend", in: Handelsblatt/"Smart Business & Living", 10.04.2014

■ TeleTrusT/Klaus Schmeh (TeleTrusT-Mitglied cryptovision): "Heartbleed Bug: Informationssicherheit und Vertrauen für sicheres Internet", in: GIT-Sicherheit.de, 11.04.2014

■ TeleTrusT/Klaus Schmeh (TeleTrusT-Mitglied cryptovision): "Trotz Heartbleed: Plädoyer für den Einsatz von SSL", in: lanline.de, 11.04.2014


► 18) Nächste TeleTrusT-Eigenveranstaltungen

Aktueller Terminstand:

■ 05.06.2014, Berlin: TeleTrusT-interner Workshop 2014
■ 05.06.2014, Berlin: "25 Jahre TeleTrusT"
■ 18.09.2014, Berlin: TeleTrusT/VOI-Informationstag "Elektronische Signatur"
■ 03.11. - 04.11.2014, Berlin: T.I.S.P. Community Meeting 2014
■ 28.11.2014, Berlin: TeleTrusT-Mitgliederversammlung 2014

Weiterführende Informationen auf www.teletrust.de


► 19) Nächste TeleTrusT-Gremiensitzungen

Aktueller Terminstand:

■ 28.04.2014, Berlin: TeleTrusT-AG "Smart Grids/Industrial Security"
■ 17.05.2014, Berlin: TeleTrusT-AG "IT-Sicherheit in der Marktforschung"
■ 04.06.2014, Berlin: TeleTrusT-Vorstandssitzung
■ 13.06.2014 (Telko): TeleTrusT-AG "SICCT"
■ 23.06.2014, Berlin: TeleTrusT-EBCA-Lenkungsgremium
■ 24.06.2014, Berlin: TeleTrusT-EBCA-AG "Technik"
■ 10.09.2014, Darmstadt: TeleTrusT-AG "Biometrie"
■ 30.09.2014, Frankfurt am Main: TeleTrusT-EBCA-AG "Technik"
■ 16.12.2014, Berlin: TeleTrusT-AG "Biometrie"


► 20) Nächste TeleTrusT-Partnerveranstaltungen

Aktueller Terminstand:

■ 29.04. - 01.05.2014, London, UK: Infosecurity 2014
www.infosec.co.uk/home

■ 13.05. - 14.05.2014, Frankfurt am Main, DE: M-Days
m-days.messefrankfurt.com

■ 14.05. - 16.05.2014, Chemnitz, DE: IT Anwenderforum/Messe Chemnitz
Moderiert durch digitronic (TeleTrusT-Mitglied + TeleTrusT-Regionalstelle Chemnitz)
www.it-anwenderforum.de

■ 10.09. - 12.09.2014, Darmstadt, DE: BIOSIG 2014
www.biosig.de/biosig2014

■ 16.09. - 17.09.2014, Graz, AT: D-A-CH Security
www.syssec.at/dachsecurity2014

■ 23.09. - 25.09.2014, Marseille, FR: World eID Congress
www.worlde-idcongress.com

■ 07.10. - 09.10.2014, Nürnberg, DE: it-sa 2014 - IT Security Expo und Congress
www.it-sa.de

■ 14.10. - 15.10.2014, Brüssel, BE: ISSE (Information Security Solutions Europe)
www.isse.eu.com

■ 21.10. - 23.10.2014, London, UK: biometrics
www.biometrics2014.com

■ 22.10.2014, Salzburg/Puch, AT: Österreichischer IT-Sicherheitstag
www.syssec.at/sitag2014

■ 18.11. - 19.11.2014, Hamburg, DE: escar - "Embedded security in cars" Conference
www.escar.info

Siehe auch www.teletrust.de ("TeleTrusT ist Partner"). Bitte bei Buchungen ggf. beachten: Partnerveranstaltungen beinhalten in der Regel Sonderkonditionen für TeleTrusT-Mitglieder.