Newsmeldung
Mittwoch, den 08.06.2016, 11:25 Uhr
TeleTrusT-Information: Mitglieder und Aktivitäten
Verbandsnachrichten, 08.06.2016
1) TeleTrusT begrüßt neue Verbandsmitglieder
2) TeleTrusT und EICAR vereinbaren Partnerschaft
3) IT-Sicherheitsgesetz: Was ist "Stand der Technik"? TeleTrusT legt Handreichung vor
4) Transatlantische Partnerschaft: TeleTrusT European Bridge CA + SAFE-BioPharma Bridge CA
5) Expertenzertifizierungsprogramm CPSSE: TeleTrusT übernimmt Trägerschaft
6) "De Maizière: BSI-Eingreiftruppe gegen Hacker" / "Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten für IT-Sicherheit"
7) Rechtliche Sicht zur Zulässigkeit von "No spy"-Klauseln in IT-Beschaffungsverfahren
8) eIDAS-Verordnung: Bundesnetzagentur wird Aufsichtsstelle für Vertrauensdienste
9) TeleTrusT-Innovationspreis 2016: Bewerbungsverfahren eröffnet
10) Personalien: Diehl BND / Mühleck BMVg / Wülfert DCSO / Annino ISSS
11) Marktbeobachtung: "Baltic Security Forum"
12) Marktbeobachtung: CommunicAsia / RSA Asia (Singapur)
13) TeleTrusT-Umfrage: Zielmarktpräferenzen für "IT Security made in Germany"
14) Frühjahrssitzung der CEN CENELEC ETSI Cybersecurity Coordination Group
15) TeleTrusT-Informationstag "IT-Forensik" am 12.05.2016 in Berlin (Rückschau)
16) TeleTrusT präsentiert "IT Security made in Germany" auf Infosecurity Europe 2016 in London
17) TeleTrusT-Regionalstelle Stuttgart: "IT-Angriffsszenarien aus der Praxis", 09.06.2016
18) Informationstag "IT-Sicherheit in der Marktforschung" am 10.06.2016 in Wien
19) TeleTrusT-interner Workshop am 15.06. und 16.06.2016 in München
20) TeleTrusT ist Partner des 3. "Forschungstages IT-Sicherheit" NRW
21) TeleTrusT EBCA "PKI-Workshop" am 30.06.2016 in Berlin
22) TeleTrusT ist Partner der DIN/KITS-Konferenz am 30.06.2016 in Berlin
23) TeleTrusT in Kitzbühel Country Club (AT): "Cyber-Risiken und Angriffsszenarien"/Live Hacking
24) BMWi: Informationen zu anstehenden Aktivitäten mit möglichem Themenbezug "IT-Sicherheit"
25) Informationsveranstaltung zu Chancen im Bereich IT-Sicherheit in den VAE
26) BMWi-geförderte Geschäftsanbahnungsreise nach Mexiko
27) Medienberichte mit TeleTrusT-Bezugnahme
28) Nächste TeleTrusT-Eigenveranstaltungen
29) Nächste TeleTrusT-Gremiensitzungen
30) Nächste TeleTrusT-Partnerveranstaltungen
► 1) TeleTrusT begrüßt neue Verbandsmitglieder
■ Fachhochschule Oberösterreich, Campus Hagenberg (AT)
Die FH Oberösterreich ist eine Fachhochschule, die an vier Standorten in Oberösterreich (Hagenberg, Linz, Steyr und Wels) Studiengänge betreibt. Der FH OÖ Campus Hagenberg ist Sitz der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien. Das Department "Sichere Informationssysteme" mit seinen technischen Studiengängen 'Sichere Informationssysteme Bachelor' und 'Sichere Informationssysteme Master' sowie dem berufsbegleitenden internationalen Studiengang 'Information Security Management', wurde im Jahr 2000 an der Fakultät für Informatik/Kommunikation/Medien der FH OÖ gegründet. Die Studierenden werden zu Experten sowohl in IT-Sicherheit (mit Schwerpunkten technische Planung, Umsetzung, Betrieb und QS) als auch im Bereich Informationssicherheitsmanagement (mit Schwerpunkt ISMS, BCM, CIP, Legal/Compliance) ausgebildet. Darüber hinaus werden laufend Forschungs- und Entwicklungsprojekte in enger Verzahnung mit dem Ausbildungsbetrieb für in- und ausländische Partner (Behörden, Organisationen, Unternehmen) durchgeführt. Studiengangsleiter: FH-Prof. DI Robert Kolmhofer; www.fh-ooe.at/campus-hagenberg
■ metafinanz - Informationssysteme GmbH, München
metafinanz bietet branchenübergreifendes, ganzheitliches Business & IT Consulting. Das Unternehmen transformiert Geschäftsprozesse und übersetzt strategische Ziele in effektive IT-Lösungen. metafinanz versteht sich als aktiver Begleiter bei der digitalen Konvertierung. www.metafinanz.de
■ Snom Technology AG, Berlin
Snom ist Pionier auf dem Gebiet IP-Telefonie und Anbieter von VOIP-Business-Telefonanlagen (Tischtelefone, Konferenzlösungen, Headsets, SIP-Durchsagesysteme). Das Unternehmen wurde 1997 gegründet und hat seinen Sitz in Berlin. Softwareentwicklung und Design sind "made in Germany". www.snom.com
■ Live Reply GmbH, Düsseldorf
Live Reply ist ein Unternehmen der Reply Gruppe, das auf agile und innovative Lösungen für Telekommunikationsunternehmen spezialisiert ist. Der Entwicklungs-, Integrations- und Beratungsdienstleister unterstützt Telekommunikationsunternehmen bei der digitalen Transformation, der Erschließung neuer Märkte durch innovative Produkte und Dienste in Bereichen wie IoT/M2M, Netzwerke, Security sowie der Optimierung interner Service- und Business-Prozesse. Live Reply bietet Unterstützung entlang der gesamten digitalen Wertschöpfungskette. www.reply.de
► 2) TeleTrusT und EICAR vereinbaren Partnerschaft
TeleTrusT und das European Institute for Computer Anti-Virus Research (EICAR) haben vereinbart, partnerschaftlich zu kooperieren, da beide Organisationen eine interessante Schnittmenge an gemeinsamen Themen aufweisen.
EICAR-Eigenbeschreibung (Auszug): "The European Institute for Computer Anti-Virus Research (EICAR) has been founded in 1991 and is representing an independent and impartial platform for IT security experts in the field of science, research, development, implementation and management. The institute would like to inspire information exchange on a global basis as well as synergy building to enhance computer-, network- and telecommunication-security. EICAR is supporting all kinds of initiatives in terms of technical solutions or preventive measures against writing and proliferation of malicious code like computer viruses or trojan horses, and against computer crime, fraud and the misuse of computers or networks, inclusive malicious exploitation of personal data. The institute is dealing with all kinds of technical, organizational, legal and psychological aspects in the context of IT security. EICAR is bundling expert know-how from leading scientists and academics as well as recognized researchers, official institutions and global players of the industry."
Der EICAR e.V. hat seinen Sitz in Deutschland. www.eicar.org
► 3) IT-Sicherheitsgesetz: Was ist "Stand der Technik"? TeleTrusT legt Handreichung vor
Zur Erhöhung der Cyber-Sicherheit hat der Gesetzgeber Unternehmen durch das IT-Sicherheitsgesetz verpflichtet, bei Auswahl, Implementierung und Betrieb von IT-Sicherheitsmaßnahmen den Stand der Technik zu berücksichtigen. Das gilt für Betreiber kritischer Infrastrukturen wie für jedes Nicht-KRITIS-Unternehmen, das eine Internetseite oder einen anderen Telemediendienst betreibt. TeleTrusT hat eine Handreichung veröffentlicht, die den Unternehmen als Handlungsempfehlung und Orientierung zur Ermittlung des Standes der Technik in der IT-Sicherheit dient. Die Handreichung soll den anwendenden Unternehmen und Anbietern (Hersteller, Dienstleister) gleichermaßen Hilfestellung zur Bestimmung des "Standes der Technik" geben. Das von einer interdisziplinären Expertengruppe erarbeitete Dokument enthält in strukturierter Form detaillierte, praxisrelevante Hinweise.
RA Karsten U. Bartels, LL.M., TeleTrusT-Vorstand und Leiter der TeleTrusT-AG "Recht": "Das Dokument bietet eine fachliche Basis zur Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen und eignet sich ebenso als Vertragsreferenz für Vereinbarungen über IT-Sicherheitsleistungen. Die Handreichung für die Unternehmenspraxis ist in dieser Form bislang einzigartig und schließt eine Lücke, die der Gesetzgeber durch den Rahmencharakter der bisherigen Regelungen belassen hat".
TeleTrusT beteiligt sich mit dem Arbeitskreis "Stand der Technik" an der inhaltlichen Ausgestaltung des IT-Sicherheitsgesetzes und begleitender Regelungen. Der Arbeitskreis hat die Zielsetzung, aus Sicht der IT-Sicherheitslösungsanbieter und -berater den betroffenen Wirtschaftskreisen Handlungsempfehlungen und Orientierung zu geben. Die Autoren sind sich dessen bewusst, dass es sich aufgrund der schnelllebigen Entwicklung der IT-Sicherheitslösungen um dynamische Inhalte handelt. Zugleich ist die Handreichung auch ein fachliches Angebot an den Gesetz- und Verordnungsgeber, zu den abstrakt-generellen Rahmenvorschriften komplementäre, konkrete und prüfbare Angaben zur Verfügung zu stellen.
Betreiber Kritischer Infrastrukturen haben eine Frist von zwei Jahren, um angemessene Vorkehrungen zur Vermeidung von Störungen der Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität ihrer informationstechnischen Systeme, Komponenten oder Prozesse zu treffen, die für die Funktionsfähigkeit der von ihnen betriebenen Kritischen Infrastrukturen maßgeblich sind.
Tomasz Lawicki, Leiter des TeleTrusT-Arbeitskreises "Stand der Technik": "Durch das ITSiG sind Unternehmen ("KRITIS" und "Nicht-KRITIS") gefordert, ihre Sicherheitsmaßnahmen im Hinblick auf die Aktualität und Wirksamkeit zu überprüfen. Die TeleTrusT-Handreichung zum Stand der Technik unterstützt Unternehmen dabei, den Zustand der Sicherheitsmaßnahmen realistisch einzuschätzen und gegebenenfalls Nachbesserungen abzuleiten und trägt dadurch branchenübergreifend zur Erhöhung der Informationssicherheit bei."
Die TeleTrusT-Handreichung "Stand der Technik" ist abrufbar unter www.teletrust.de/publikationen/broschueren/stand-der-technik/
► 4) Transatlantische Partnerschaft: TeleTrusT European Bridge CA + SAFE-BioPharma Bridge CA (US)
TeleTrusT und die US-Organisation SAFE-BioPharma haben ein Bündnis für sichere Kommunikation etabliert. Künftig werden sich die TeleTrusT European Bridge CA und die SAFE-BioPharma Bridge CA auf Arbeitsgruppenebene austauschen, um die Verbreitung vertrauenswürdiger elektronischer Signaturen und damit verschlüsselte und authentische Kommunikation auf beiden Seiten weiter auszubauen. In Zukunft soll es für teilnehmende Unternehmen und Organisationen beider Seiten einfacher werden, mit den jeweils anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten. Dabei soll außerdem der beiderseitige Wissensaustausch beim Thema PKI, Verschlüsselung und Authentifizierung gefördert werden.
Peter Alterman, Ph.D., Chief Operating Officer, SAFE-BioPharma: "Die neue Verbindung mit der European Bridge Certificate Authority ist eine wichtige Komponente in unserem wachsenden Beziehungsnetzwerk mit anderen PKI-basierten Certificate Authorities weltweit".
TeleTrusT-Vorsitzender Prof. Dr. Norbert Pohlmann: "Nichtkompromittierte verschlüsselte Kommunikation bedarf einer weitaus stärkeren Verbreitung. Daher ist es wichtig, in die USA Brücken zu schlagen, wenn entsprechende Standards eingehalten werden".
Die EBCA und SBCA sind sich ähnlich und übernehmen in ihrem jeweiligen Kontext den Aufbau von Vertrauensstellungen. Eine vom Absender bis zum Empfänger durchgehend verschlüsselt übertragene E-Mail-Kommunikation im Internet (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung) ist immer noch nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Die Verbindung mit der SAFE-BioPharma Bridge CA kann helfen, das Thema im internationalen Kontext voranzubringen.
Die SAFE-BioPharma Association ist ein nicht gewinnorientierter Industrie-Zusammenschluss, verantwortlich für den digitalen SAFE-BioPharma Identitäts- und Signaturstandard, der weltweit im biopharmazeutischen und Gesundheitssektor genutzt wird. Die SAFE-BioPharma Bridge Certification Authority (SBCA) erfüllt die rechtlichen Voraussetzungen für Online-Vertrauensstellungen in den USA, der EU und andernorts. Sie ist das Zentrum einer hochgesicherten Vertrauensarchitektur für Aussteller digitaler Zertifikate, die zwei Mechanismen zur Identifizierung von Vertrauenspartnern einsetzt: 1. Cross-Zertifizierung: Kryptographisch gebundene Cross-Zertifikate im Austausch mit konform ausstellenden Mitgliedern der PKI-Gemeinschaft nach dem US Government’s Federal PKI Architecture Model; 2.Vertrauenslisten: Veröffentlichung einer CA-Liste vertrauenswürdiger Partner nach EU Qualified Certificate Program Model. Cross-Zertifikate werden ausgegeben und verwaltet in Übereinstimmung mit den Vorgaben der US Federal Bridge CA. Vertrauenslisten werden nach ETSI EN 119 612 ausgegeben. www.safe-biopharma.org
Die TeleTrusT European Bridge CA (EBCA) ist ein Zusammenschluss einzelner, gleichberechtigter Public-Key-Infrastrukturen (PKIen) zu einem PKI-Verbund. Sie ermöglicht eine sichere und authentische Kommunikation zwischen den beteiligten Unternehmen, Institutionen und öffentlichen Verwaltungen. Durch die Mitgliedschaft in der EBCA können ausgegebene Zertifikate über lokale "Identitätsinseln" hinaus verwendet werden. Somit werden unterschiedliche Geschäftsprozesse (Secure Email, Secure Logon, Secure eID) über die Grenzen der einzelnen Organisationen hinweg nutzbar gemacht. www.ebca.de
► 5) Expertenzertifizierungsprogramm CPSSE: TeleTrusT übernimmt Trägerschaft
TeleTrusT hat von ISSECO e.V. die Trägerschaft des CPSSE-Zertifizierungsprogramms übernommen. TeleTrusT ist nun Inhaber und Träger der Marke CPSSE. Das Programm ergänzt die TeleTrusT-Personenzertifizierungsprogramme T.I.S.P. und T.E.S.S.
Fachliches Anliegen:
Durch Integration des Themas IT-Sicherheit in den "Software Development Lifecycle" lassen sich Sicherheitslücken und Schwachstellen vorausschauend vermeiden. Dadurch können zahlreiche Angriffe effizient verhindert werden. Sichere Software-Entwicklung ist gelebte Informationssicherheit. Schwerpunkt der CPSSE-Zertifizierung ist die Expertise, wie und wo Softwarenentwicklung mit Sicherheitsaspekten sinnvoll ergänzt werden kann. Mit Absolvierung einer Schulung und der unabhängigen Prüfung zum CPSSE wird als Qualifikationsnachweis ein anerkanntes Expertenzertifikat erworben.
CPSSE-Absolventen
- können typische Fehler bei der Softwareentwicklung, die im Betrieb der Software potentiell zu Angriffen führen, rechtzeitig als solche erkennen und beseitigen;
- können die Softwareentwicklungs-Prozesse in Unternehmen und Organisationen nachhaltig verbessern;
- kennen zahlreiche Tools im Bereich sicherer Softwareentwicklung.
Lizenzierte CPSSE-Schulungsanbieter sind derzeit die TeleTrusT-Mitglieder Secorvo und SEC Consult sowie perspektivisch Fraunhofer IESE und Philotech. Zertifizierungsstelle ist PersCert TÜV.
Zur Sprecherin des TeleTrusT/CPSSE-Lenkungsgremiums wurde Frau Petra Barzin, secorvo, bestimmt.
► 6) "De Maizière: BSI-Eingreiftruppe gegen Hacker" / "Steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten für IT-Sicherheit"
"Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Cyberangriffe will Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) Staat und Wirtschaft besser schützen. Mobile Einsatzteams des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), sog. Mobile Incident Response Teams, sollen angegriffenen Behörden und Unternehmen künftig in brisanten Fällen zur Hilfe eilen. Das berichtet das 'Handelsblatt' unter Berufung auf einen Entwurf des Innenministeriums für die neue Cyber-Sicherheitsstrategie der Regierung. Die jüngsten Cyber-Angriffe hätten gezeigt, 'dass es kaum institutionalisierte staatliche Strukturen gibt, die Betroffenen zeitnah vor Ort über die üblichen IT-Sicherheitsmaßnahmen hinaus bei der Aufbereitung eines Vorfalls helfen können', heißt es in dem Papier. Die neuen schnellen Eingreiftruppen des BSI sollten auf Ersuchen von Bundesbehörden, Verfassungsorganen wie dem Bundestag oder kritischen Infrastrukturen zum Einsatz kommen. Daneben soll das Cyber-Abwehrzentrum im BSI als 'zentrale Kooperationsplattform' der unterschiedlichen Behörden ausgebaut werden. Um Unternehmen zu verstärkten Investitionen in die IT-Sicherheit zu bewegen, wolle sich de Maizière zudem für den Ausbau steuerlicher Abschreibungsmöglichkeiten" aussprechen. Cyber-Sicherheit koste Geld, daher müssten auch Bund und Länder 'erhebliche Haushaltsmittel' in den kommenden Jahren aufwenden. Noch offen ist, ob Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Forderungen mitträgt. Die Strategie soll laut 'Handelsblatt' im Herbst vom Kabinett verabschiedet werden." (Quelle: dts/Handelsblatt)
► 7) Rechtliche Sicht zur Zulässigkeit von "No spy"-Klauseln in IT-Beschaffungsverfahren
"In den Musterverträgen der Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von Informationstechnik (EVB-IT), die überwiegend die früheren Besonderen Vertragsbedingungen für die Beschaffung von DV-Anlagen und Geräten (BVB) abgelöst haben, finden sich seit einiger Zeit Klauseln zur Informationssicherheit (vgl. Ziffer 2.3 der EVB-IT Überlassung Typ A-AGB vom 16.07.1015, Ziffer 1.4 EVB-IT Pflege S-AGB vom 16.07.2015, Ziffer 2.4 EVB-IT Kauf-AGB vom 17.03.2016 und Ziffer 1.5 EVB-IT Instandhaltungs-AGB vom 17.03.2016). Mit diesen Klauseln muss sich der Auftragnehmer beispielsweise verpflichten, die Standardsoftware frei von Schaden stiftender Software zu überlassen und darüber hinaus versichern, dass sie frei von Funktionen ist, welche die Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit der Standardsoftware oder anderer Daten gefährden und den Vertraulichkeits- und Sicherheitsinteressen des Auftraggebers zuwiderlaufen. Die EVB-IT sind als Verwaltungsvorschriften zu § 55 BHO für Bundesbehörden in ihrer Anwendung verbindlich.
Im Hinblick auf die Verwendung dieser sog. "technischen no-spy-Klauseln" in bestimmten EVB-IT Verträgen wurde kürzlich ebenfalls eine Handreichung erlassen (vgl. Handreichung zur sog. "technischen no-spy-Klausel" in bestimmten EVB-IT Verträgen vom 17.03.2016). Mit der "technischen no-spy-Klausel" soll die Virenfreiheit der Software abgesichert werden. Die Software darf hiernach keine unerwünschten Funktionen aufweisen, welche die Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit von Software, Hardware oder Daten gefährden würde (sog. "Backdoors"). Was konkret als unerwünschte Funktion gilt, legt die Vertragsklausel wiederum fest. Danach sind Funktionen unerwünscht, wenn sie in dieser Art und Weise weder vom Auftraggeber in seiner Leistungsbeschreibung gefordert, noch vom Auftragnehmer unter konkreter Beschreibung der Aktivität und ihrer Funktionsweise angeboten und vom Auftraggeber so bezuschlagt, noch im Einzelfall vom Auftraggeber ausdrücklich autorisiert wurde ("opt in").
All diese "No spy"-Garantien werden demnach als Ausführungsbedingungen angesehen, bisher auf der Basis des § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB a.F. Mit der Vergaberechtsreform wurde diese bisherige Regelung zu den Ausführungsbedingungen nunmehr in § 128 Abs. 2 GWB neu gefasst. Danach können Ausführungsbedingungen vom Auftraggeber festgelegt werden, sofern diese mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung stehen und sich eindeutig, d.h. für alle Bieter gleichermaßen ersichtlich, aus der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen ergeben. Regelbeispielhaft ("insbesondere") wird in § 128 Abs. 2 GWB dabei unter anderem der "Schutz der Vertraulichkeit von Informationen" genannt. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob eine "No spy"-Eigenerklärung, die aufgrund der Vorgaben im "No spy"-Erlass formularmäßig verfasst ist, den geforderten Bezug zum konkreten Auftragsgegenstand aufweist (vgl. jetzt § 128 Abs. 2 Satz 1 i. V. m. § 127 Abs. 3 GWB).
Nach vereinzelten kritischen Meinungen sei dies zu verneinen und die "No spy"-Eigenerklärung als eine allgemeine Anforderung an die Unternehmensführung des Bieters anzusehen. Begründet wird dies damit, dass die Forderung an die Bieter, eine solche Erklärung abzugeben, "quasi formularmäßig", d. h. ähnlich wie bei Allgemeinen Geschäftsbedingungen, ohne eine spezifisch auftragsbezogene, konkretisierte Formulierung erfolge. Daher fehle es regelmäßig an einem Bezug zu dem jeweiligen konkreten Auftragsgegenstand, sodass § 128 Abs. 2 Satz 1 GWB tatbestandlich schwer zu begründen sei, zumal dieser ohnehin eng auszulegen sei. Dem ist jedoch - mit der wohl herrschenden Ansicht - nicht zuzustimmen. Die vorausgesetzte Verbindung zum Auftragsgegenstand kann nicht aufgrund einer "formularmäßigen" Verwendung von Musterklauseln generell ausgeschlossen werden, sondern ist für den Einzelfall konkret zu prüfen. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass durch die Ergänzung in § 128 Abs. 2 GWB auch der Gesetzgeber ausdrücklich den "Schutz der Vertraulichkeit von Informationen" als möglichen Belang, der in Form einer Ausführungsbedingung gefordert werden kann, vorgesehen und entsprechend regelbeispielhaft in § 128 Abs. 2 Satz 3 GWB genannt hat. Die Ergänzung greift insoweit auch die oben genannte Rechtsprechung des OLG Düsseldorf im Beschluss vom 21.10.2015 (Verg 28/14) auf bzw. korrespondiert mit den dortigen Ausführungen. Das OLG Düsseldorf betonte hier explizit, dass die Forderung als Ausführungsbedingung zulässig ist, sofern ein anerkennenswerter und durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigter sachlicher Grund, wie der Schutz sensibler, für den Schutz des Staates relevanter Daten vom Auftraggeber benannt wird. Mit der Ausfertigung des Vergaberechtsmodernisierungsgesetzes und der damit einhergehenden Einführung eines Regelbeispiels zum Schutz vertraulicher Informationen in § 128 Abs. 2 Satz 3 GWB hat der Gesetzgeber die Rechtsprechung des OLG Düsseldorf zur Zulässigkeit der "No spy"-Erklärungen in Form der Ausführungsbedingung bestätigt und damit der vorstehend genannten kritischen Ansicht eine Ablehnung erteilt. […]
Auch der neu verhandelte "Privacy Shield" wird die Notwendigkeit der Verwendung von "No spy"-Klauseln bei der Vergabe öffentlicher Aufträge mit Sicherheitsrelevanz nicht ersetzen. Gerade auch im Hinblick auf die aktuellen Bedrohungen durch Terrorismus und die steigende Angst vor neuen Anschlägen dürfte das erhöhte Sicherheitsinteresse gegenüber dem generellen Interesse am Datenschutz mehr in den Fokus rücken und die Spionagetätigkeit vieler Staaten eher zu- als abnehmen. Die Kluft zwischen dem Ziel eines grenzüberschreitenden und diskriminierungsfreien einheitlichen öffentlichen Beschaffungswesens auf europäischer und internationaler Ebene auf der einen Seite und der Wunsch nach Datenschutz und Gewährleistung eines unbedenklichen Umgangs mit vertraulichen Daten auf der anderen Seite, dürfte vor diesem Hintergrund nicht zusammenwachsen, sondern sich eher verhärten. Insofern besteht weiterhin das Bedürfnis öffentlicher Auftraggeber nach einer Absicherung gegen ausländische Spionagetätigkeiten. Ob die Forderung von "No spy"-Erklärungen diese tatsächlich unterbinden kann, wird letztendlich nur die Praxis zeigen. Dennoch muss dem Auftraggeber die Möglichkeit eröffnet bleiben, bei Vergabeverfahren mit einer möglichen Sicherheitsrelevanz entsprechende Anforderungen an die Bieter zu definieren."
(Quelle: RA Dr. Ingrid Reichling, Vergabeblog.de vom 17/05/2016, Nr. 25814)
► 8) eIDAS-Verordnung: Bundesnetzagentur wird Aufsichtsstelle für Vertrauensdienste
Elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) wurde am 01.06.2016 als Aufsichtsstelle für die Bereiche elektronische Signatur, elektronisches Siegel, elektronische Zeitstempel und elektronische Einschreiben im Sinne der eIDAS-Verordnung benannt.
Hintergrund:
Ab Juli 2016 gilt die 2014 in Kraft getretene sogenannte eIDAS-Verordnung (EU-Verordnung Nr. 910/2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt). Die eIDAS-Verordnung ist die europaweit einheitliche Grundlage für vertrauenswürdige und dauerhaft nachweisbare elektronische Geschäftsprozesse in Europa. Die Einführung europaweit einheitlicher elektronischer Vertrauensdienste im Sinne der eIDAS-Verordnung bietet die Möglichkeit, schnelle, kostengünstige sowie vertrauenswürdige elektronische Transaktionen über Ländergrenzen hinweg vorzunehmen. Insbesondere eine Verbreitung elektronischer Siegel bei der Kommunikation mit Verwaltung oder Unternehmen birgt Potential an Einsparungen und Komfort, z.B. bei "Online"-Behördengängen. Für Anbieter von Webseiten-Zertifikaten wird das BSI zuständige Aufsichtsstelle. Mit der Benennung der Aufsichtsstellen für Vertrauensdienste im Sinne der eIDAS-Verordnung hat das BMWi wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung und Anwendbarkeit der eIDAS-Verordnung geschaffen. (Quelle: BNetzA)
TeleTrusT ist gemeinsam mit der BNetzA und weiteren Interessenträgern im Lenkungsgremium des des "Forums Elektronische Vertrauensdienste" repräsentiert.
► 9) TeleTrusT-Innovationspreis 2016: Bewerbungsverfahren eröffnet
TeleTrusT ruft zu Bewerbungen für den diesjährigen TeleTrusT-Innovationspreis auf. Einreichungen sind bis 31.08.2016 möglich. Das Bewerbungsformular ist unter www.teletrust.de/innovationspreis/teletrust-innovationspreis/ abrufbar.
Seit 1999 verleiht TeleTrusT den "TeleTrusT-Innovationspreis". Der Preis ist für Unternehmen und Institutionen bestimmt, die innovative, vertrauenswürdige und praxistaugliche IT-Sicherheitslösungen für Wirtschaft und Verwaltung entwickelt haben oder selbst einsetzen. Eine Jury wählt den Preisträger anhand folgender Kriterien aus:
- Ist der Sicherheitslevel dem Schutzbedarf der Anwendung angemessen?
- Sind die Sicherheitsfunktionen integrierter Bestandteil des angebotenen oder genutzten Produktes?
- Sind die integrierten Sicherheitsfunktionen für den Anwender transparent und bedienerfreundlich?
- Ist die Anwendung interoperabel, idealerweise mit europäischer Reichweite?
- Trägt die Anwendung zur wirtschaftlichen Stabilität des Unternehmens bei?
Der Preis wird in größerem Rahmen vor einem Auditorium ausgewiesener IT-Sicherheitsexperten auf dem sog. T.I.S.P. Community Meeting am 10.11.2016 in Frankfurt am Main überreicht. Die ausgezeichnete Lösung und der Preisträger werden ferner der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.
► 10) Personalien: Diehl BND / Mühleck BMVg / Wülfert DCSO / Annino ISSS
■ Ole Diehl Vizepräsident des BND
Ole Diehl wird Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes (BND). Er folgt auf Michael Klor-Berchtold, der Botschafter im Iran werden soll. Diehl, der bisher deutscher Generalkonsul im afghanischen Masar-e Scharif war, wird damit der Stellvertreter des künftigen BND-Präsidenten Bruno Kahl. (Quelle: politik & kommunikation)
■ Klaus-Hardy Mühleck neuer Abteilungsleiter Cyber- und Informationsraum" im BMVg
Nach Informationen des "Behörden Spiegel" soll Klaus-Hardy Mühleck ab Oktober 2016 die neue Abteilung "Cyber- und Informationsraum" (CIR) im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) leiten. Ab April des kommenden Jahres soll dann auf einer Ebene darunter das Kommando CIR von einem Drei-Sterne-General als Inspekteur von Bonn aus geführt werden. Mühleck ist seit Anfang des Jahres 2013 CIO der ThyssenKrupp AG mit Sitz in Essen. Zuletzt war der Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik CIO der Volkswagen AG, davor CIO bei Audi und Mercedes. (Quellen: IKT-NL 'Verteidigung'/Behörden Spiegel)
■ Martin Wülfert neuer CEO der DCSO
Die Deutsche Cyber-Sicherheitsorganisation (DCSO) hat Martin Wülfert zum 01.05.2016 zum neuen Geschäftsführer ernannt. Er löst damit Rainer Göttmann (Metafinanz) ab, der diese Position interimsweise bekleidet hatte. Im November 2015 war die DCSO Deutsche Cyber-Sicherheitsorganisation GmbH durch die Allianz, BASF, Bayer und Volkswagen gegründet worden. Vor seinem Engagement bei der DCSO war Wülfert u.a. als CIO bei Novartis und als Vorstandsvorsitzender der Utimaco Safeware AG tätig. Zuletzt leitete er den deutschen Cloud Anbieter Transporeon Group. (Quelle: CyberAkademie Report)
■ Umberto Annino zum neuen ISSS-Präsidenten gewählt
Auf der Generalversammlung der ISSS - Information Security Society Switzerland (TeleTrusT-Partnerverband in der Schweiz) am 27.04.2016 wurde Umberto Annino als Nachfolger von Ursula Widmer zum ISSS-Präsidenten gewählt. (Quelle: ISSS)
► 11) Marktbeobachtung Baltikum: "Baltic Security Forum"
TeleTrusT war auf dem "Baltic Security Forum 2016" vertreten. Das "Baltic Cyber Security Forum" führt regelmäßig internationale und nationale Aussteller und IT-Sicherheitsexperten, insbesondere aus dem baltischen Raum zusammen und bietet Gelegenheit, in diesem Markt Präsenz zu zeigen. Die Veranstaltung teilt sich auf Vilnius und Riga auf, mit jeweils 400 bis 500 Teilnehmern. Schwerpunktthemen sind:
- Cyber war
- Cloud services
- Cyber threats
- Enterprise mobility management
- Hybrid clouds security
- Data loss prevention
- Data security & encryption
- Network security
- Audit, analytics
- Live solutions and products demonstrations
- Securing the Internet of Things
- Ransomware
- Spear phishing
- Known vulnerabilities
- Risk management
www.teletrust.de/markterkundung/baltikum
► 12) Marktbeobachtung Singapur: CommunicAsia / RSA Asia
Singapur profiliert sich als zentraler, Hightech-geprägter Dienstleistungsstandort in Asien. In Singapur beobachtet TeleTrusT inbesondere die jährlich stattfindenden Messen bzw. Konferenzen "CommunicAsia" und "RSA Asia". Darüber hinaus war bzw. ist TeleTrusT Partner von BMWi-geförderten Markterschließungsmaßnahmen, wie z.B. Unternehmerreisen, die auf Singapur als Zielmarkt ausgerichtet sind. Dabei wird deutschen KMU die Möglichkeit geboten, sich vor Ort einen Eindruck von Geschäftsmöglichkeiten, Markt-Trends und Rahmenbedingungen zu verschaffen sowie Kontakte zu relevanten Partnern und Marktbeteiligten aus Behörden, Fachverbänden der IT-Industrie, Unternehmen und Forschungseinrichtungen aufzubauen.
■ CommunicAsia
Die CommunicAsia findet jährlich und zeitgleich mit der "BroadcastAsia" im Marina Bay Sands Expo and Convention Center Singapur statt. Die CommunicAsia ist Messe für klassische Telekommunikations-Technologien, erfasst aber neuerdings auch Themen wie Smart City, Internet of things, Cyber Security. Einer der Hauptredner im Begleitprogramm 2016 war der Director Technology Divsion der Cyber Security Agency Singapore. Die BroadcastAsia deckt den Bereich Rundfunk und Fernsehen ab. Beide Messen haben den Anspruch, den gesamten asiatischen Markt zu erfassen. Die CommunicAsia wird von den Ausstellern als Leitmesse für ganz Asien verstanden. Die Zahl der Besucher auf der CommunicAsia beträgt laut Veranstalter rd. 22.000.
■ RSA Asia
Die jährliche RSA Asia ist ein Ableger der RSA Conference San Francisco, jedoch im Umfang kleiner. Themenschwerpunkte und Aussteller sind ähnlich, mit Fokus auf e-Commerce, e-Business und IT-Sicherheit. Ausrichtungsort ist das Marina Bay Sands Expo and Convention Center Singapur. Die Zahl der Besucher beträgt nach Veranstalterangaben rd. 5.000.
www.teletrust.de/markterkundung/singapur
► 13) TeleTrusT-Umfrage: Zielmarktpräferenzen für "IT Security made in Germany"
TeleTrusT hat unter den Unternehmen, die Träger des TeleTrusT-Qualitätszeichens "IT Security made in Germany" sind, eine Zielmarkt-Präferenzumfrage durchgeführt. Hintergrund ist die strategische Planung des BMWi für geförderte Markterkundungsmaßnahmen 2017. Im Rahmen der BMWi-"Exportinitiative Sicherheitswirtschaft", in der TeleTrusT aktiv mitwirkt, führt das BMWi Abfragen durch, welche Länder und Regionen für BMWi-geförderte Markterkundungsmaßnahmen interessant sind oder werden. Die Industrie, namentlich für Technologie "made in Germany", hat die Möglichkeit, Präferenzen zu benennen, die im besten Fall in die Endauswahl genommen und dann Teil geförderter Maßnahmen werden, z.B. in Form subventionierter Unternehmerreisen, Begegnungsgelegenheiten vor Ort, Informationsveranstaltungen und ähnliches. Die TeleTrusT-Zielmarktpräferenz-Umfrage unter den Mitgliedsunternehmen mit Zeichenträgerschaft "IT Security made in Germany" ergab mit Stand 01.06.2016:
■ Amerikas
Brasilien*
Chile
USA*
■ Asien
China*
Iran*
Malaysia
■ Australien
Australien
■ Europa
Dänemark
Frankreich*
Niederlande
Norwegen
Österreich*
Schweden
Schweiz*
Spanien
UK*
* = Erst- oder Zweitnennung
Zu "IT Security made in Germany": www.teletrust.de/itsmig
► 14) Frühjahrssitzung der CEN CENELEC ETSI Cybersecurity Coordination Group
Die CEN CENELEC ETSI Cybersecurity Coordination Group, in der TeleTrusT aktiv vertreten ist, erörterte in ihrer Frühjahrssitzung u.a. die Themen
- Situation of critical infrastructures regulations in the EU/need for European standardization initiative
- Information on EU Commission DG Connect Initiative "PPP Cyber"
- Report from ISO/IEC JTC1 SC27
- Agreement on activities for liaison with NIST.
Die Gruppe hat die Aufgabe, Normungs- und Standardisierungsaktivitäten im Bereich Cybersecurity zu überblicken und ggf. normungspolitische Empfehlungen zu geben.
► 15) TeleTrusT-Informationstag "IT-Forensik" am 12.05.2016 in Berlin (Rückschau)
Der TeleTrusT-Informationstag "IT-Forensik" widmete sich am 12.05.2016 in Berlin in einer breiten, interdisziplinären Betrachtung den technischen und rechtlichen Aspekten IT-forensischer Untersuchungen.
Aus dem Programm:
■ Dr. Jana Moser, Axel Springer/Data Innovation: Moderation
■ Avi Kravitz, SEC Consult: "Moderne Honigtöpfe im Zeitalter scheiternder Prävention"
■ Wulf Kollmann, CONTURN: "IT-Forensik und effiziente Datenanalytik - Digitale Spurensuche in Fällen von Wirtschaftskriminalität"
■ Alexander Dörsam, Antago: "Evidence Injection"
■ Prof. Dr. h.c. Paul Hoffmann, Datakom: "Automatisierung in der Erkennung von APT/DLP und kompromittierten Endpoints, Incident Response und Digital Forensic"
■ Timur Özcan, NEOX NETWORKS: "Finden Sie die Nadel im Heuhaufen - Netzwerkanalyse und Forensik zur Beweissicherung und Datenanalyse"
■ Oren Halvani, Fraunhofer SIT: "Autorschaftsanalyse"
■ Markus Manzke, 8ack GmbH: "ElasticZombie: Forensische Analyse eines ElasticSearch-Botnets und der Bot-Malware"
■ RA Detlef Klett, Taylor Wessing: "Beweissicherung zur Durchsetzung rechtlicher Interessen - Datenschutzrechtliche Aspekte"
Die freigegebenen Präsentationen sind unter www.teletrust.de/veranstaltungen/it-forensik verfügbar.
► 16) TeleTrusT präsentiert "IT Security made in Germany" auf Infosecurity Europe 2016 in London
Vom 07.06. bis 09.06.2016 findet in London die IT-Sicherheitsmesse "Infosecurity Europe" statt. Die Infosecurity versteht sich als eine der großen europäischen Spezialmessen für Informationssicherheit, mit 316 Ausstellern und erwarteten 12.000 Besuchern. Der TeleTrusT - Bundesverband IT-Sicherheit e.V. präsentiert "IT Security made in Germany".
Die Infosecurity zeigt Produktentwicklungen, ist Plattform für 'Networking' und umfasst ein weit gespanntes Programm an Fachveranstaltungen. TeleTrusT ist auf der Infosecurity mit dem Gemeinschaftsstand "IT Security made in Germany" vertreten (Haupthalle, Stand-Nr. E45). Mit diesem Gemeinschaftsauftritt bietet TeleTrusT interessierten Verbandsmitgliedern Gelegenheit, innovative IT-Sicherheitslösungen und -Dienstleistungen unter der TeleTrusT-Marke "IT Security made in Germany" vorzustellen.
Diese TeleTrusT-Mitgliedsunternehmen sind auf der Infosecurity 2016 repräsentiert: CenterTools, Giegerich & Partner und TESIS am Gemeinschaftsstand sowie u.a. Atos, Link11, Natek, Palo Alto Networks, Rohde & Schwarz Cybersecurity, SerNet, Utimaco.
► 17) TeleTrusT-Regionalstelle Stuttgart: "IT-Angriffsszenarien aus der Praxis", 09.06.2016
TeleTrusT und die CenterTools Software SE (TeleTrusT-Regionalstelle Stuttgart) laden zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "IT-Angriffsszenarien aus der Praxis - Welche Angriffsszenarien gibt es wirklich und welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen beachtet werden?" ein:
09.06.2016
Kanzlei BRP Renaud & Partners
Königstraße 28
70173 Stuttgart
ab 18.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr
Thema des Abends:
IT-Angriffsszenarien aus der Praxis - Mit welchen Angriffen müssen sich Unternehmen heutzutage auseinandersetzen, von wem gehen die Angriffe aus, und wie können Unternehmen sich und ihre Mitarbeiter am besten davor schützen? Bei den Schutzmaßnamen müssen rechtliche Rahmenbedingungen eingehalten werden, welche Rolle spielt die letztlich verabschiedete Datenschutz-Grundverordnung, welche Paragraphen müssen in diesem Zusammenhang noch beachtet werden?
Referenten:
■ Walter Opfermann, Landesamt für Verfassungsschutz Baden Württemberg
■ Dr. Thomas Weimann, Kanzlei BRP Renaud & Partners (Gastgeber vor Ort)
Nach den Vorträgen besteht Gelegenheit, bei Getränken und Buffet Fachkollegen kennenzulernen, mit Experten zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.
► 18) Informationstag "IT-Sicherheit in der Marktforschung" am 10.06.2016 in Wien
Die Sicherheit der in Marktforschungsinstituten vorhandenen Daten und Informationen durch den Einsatz entsprechender Technologien hat mit der Digitalisierung der Gesellschaft erheblich an Bedeutung gewonnen. Die Institute sind herausgefordert, ihr jeweiliges Konzept der Informationssicherheit umfassend auszubauen, effizient zu überprüfen und entdeckte Schwachstellen zu beseitigen. TeleTrusT in Kooperation mit den deutschen Marktforschungsverbänden ADM und DGOF sowie mit dem österreichischen Marktforscherverband erörtern die fachlichen Herausforderungen im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung am 10.06.2016 in Wien. Die Veranstaltung wird von der Wirtschaftskammer Wien unterstützt.
Aus dem Programm:
■ Erich Wiegand, ADM: Begrüßung und Einführung
■ Robert Sobotka, VMÖ: Moderation
■ Harald Neustetter, GfK Austria: "Entwicklung der Informationssicherheit in den Marktforschungsinstituten"
■ Andreas Schütz, Taylor Wessing: "Rechtliche Aspekte der Informationssicherheit in der Markt- und Sozialforschung"
■ Adrian Altrhein, TÜViT: "Management und Zertifizierung der Informationssicherheit in den Marktforschungsinstituten"
■ Stefan Oglesby, LINK / Christoph Wartmann, Nexiot: "Informationssicherheit 4.0 in der Markt- und Sozialforschung"
■ Alexandra Wachenfeld-Schell, DGOF: Schlusswort
Programm und Anmeldung unter: www.teletrust.de/veranstaltungen/marktforschung/2016/
► 19) TeleTrusT-interner Workshop am 15.06. und 16.06.2016 in München
Am 15. und 16.06.2016 findet der traditionelle jährliche TeleTrusT-interne Workshop (IWS) statt. Diesjähriger Gastgeber ist die itWatch GmbH, München.
15.06.2016 (ab 12:00 Uhr) bis 16.06.2016 (ca. 14:30 Uhr)
itWatch GmbH
Aschauer Straße 30
81549 München
Aktuelles Programm: www.teletrust.de/veranstaltungen/tutorials-workshops/teletrust-iws-2016/
Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind an info@teletrust.de erbeten. Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an TeleTrusT-Mitglieder, aber auch an potentielle TeleTrusT-Interessierte. Im Rahmen des Workshops werden Impulsvorträge gehalten, gefolgt durch Fachdiskussionen. Der IWS bietet Gelegenheit, gemeinsam die fachliche Fortentwicklung des Verbandes zu erörtern. Leiterinnen und Leiter der TeleTrusT-Gremien geben Statusberichte. Für den Abend des ersten Tages ist ein gemeinsames Grillen auf der Terrasse des Veranstaltungsortes arrangiert.
► 20) TeleTrusT ist Partner des 3. "Forschungstages IT-Sicherheit" NRW
TeleTrusT ist Partner des 3. Forschungstages IT-Sicherheit NRW am 27.06.2016 an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen. In diesem Jahr steht er unter dem Motto "Die Zukunft in NRW sicher entwickeln", angelehnt an das auf Initiative des NRW-Wissenschaftsministeriums entstandene Strategiepapier "IT-Sicherheit NRW 4.0". In drei 'Slots' werden die derzeit wichtigsten strategischen Bereiche aufgegriffen und diskutiert: "Benutzbare IT-Sicherheit/ Human Centric Security", "Sichere und vertrauenswürdige Softwareentwicklung" sowie "Sicherheit in großen vernetzten Systemen". Svenja Schulze, Ministerin für Wissenschaft, Innovation und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen hat auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen und wird an der Podiumsdiskussion teilnehmen. Ferner ist während des Forschungstages eine Begleitausstellung geplant.
Kontakt für Details und bei Beteiligungsinteresse:
Friederike Schneider
Projektkoordinatorin nrw.uniTS
Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit
Ruhr-Universität Bochum
Universitätsstraße 150
44780 Bochum
Tel.: +49 (0) 234 32 - 29975
friederike.schneider(at)rub.de
► 21) TeleTrusT EBCA "PKI-Workshop" am 30.06.2016 in Berlin
Der TeleTrusT EBCA "PKI-Workshop" widmet sich am 30.06.2016 in Berlin in einem diskussionsfördernden Rahmen aktuellen Themen rund um Public-Key-Infrastrukturen. Nach einer Einführung folgen sechs kurzen Impulsvorträgen ausführliche Workshop-Sessions und die gemeinsame Betrachtung der Ergebnisse. Abgerundet wird der Tag durch die Vorstellung von Initiativen zur Umsetzung von "E-Mailverschlüsselung für Jedermann".
Themen:
■ Dr. Burkhard Wiegel, Zertificon: "E-Mail Verschlüsslung - wo stehen wir heute?"<
■ Patrick Ben Koetter, sys4: "DANE für S/MIME - Wird die DNS-Erweiterung E-Mailverschlüsselung vereinfachen?"
■ Holger Siegel, E.ON: "Einführung von SHA2, Änderung kryptografischer Parameter - Was zeichnet eine agile PKI aus?"
■ Andreas Krein, Fiducia & GAD: "Zentraler Authentifizierungsservice und HCE-Services bei der Fiducia & GAD IT AG"
■ Markus Wichmann/Wilko Wenzel, Siemens: "Sichere PKI ohne Karte - wie das?"
■ Heino Rätscher, E.ON: "Mobile Nutzung von PKI für Verschlüsselung und Authentisierung"
■ N.N.: "eIDAS als Blaues Wunder: Neue Pflichten für alle Vertrauensdienste und Möglichkeiten zur Umsetzung durch ETSI Normen"
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an info(at)teletrust.de.
► 22) TeleTrusT ist Partner der DIN/KITS-Konferenz am 30.06.2016 in Berlin
Am 30.06.2016 findet in Berlin zum 3. Mal das strategiepolitische DIN-Forum, die DIN/KITS-Konferenz, statt: "Macht die Digitalisierung sicherer!". TeleTrusT unterstützt die Veranstaltung. Die Referenten debattieren über einen Paradigmenwechsel hinsichtlich IT-Sicherheit, z.B. "Security & Safety" und "Angst vor unsicherer IT als Innovationshemmnis":
■ Kerstin Jorna - Direktorin für Binnenmarktpolitik der EU-Kommission,
■ Prof. Dr. Dieter Wegener - Leiter der Stabsabteilung "External Cooperation" der Siemens AG und Sprecher des "Führungskreis Industrie 4.0" des ZVEI
■ Prof. Dr. Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts SIT
sowie 150 Entscheidern aus Politik und Wirtschaft.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung und weitere Informationen unter www.kits-konferenz.de
► 23) TeleTrusT in Kitzbühel Country Club (AT): "Cyber-Risiken und Angriffsszenarien"/Live Hacking
Im Rahmen eines Live Hacking am 19.08.2016 im Country Club Kitzbühel werden vor wirtschaftsnahem Publikum exemplarisch Angriffe vorgeführt oder simuliert und dabei die Methoden der Hacker erläutert. Ausrichter sind TeleTrusT und die Kitzbüheler Wirtschaftstreuhandgesellschaft. Das Live Hacking wird von Experten der akquinet HKS business technologies Linz präsentiert, die auch für Fragen und Hinweise zur Verfügung stehen.
www.teletrust.de/veranstaltungen/live-hacking/
www.kitzbuehel.cc/de/live-hacking.html
► 24) BMWi: Informationen zu anstehenden Aktivitäten mit möglichem Themenbezug "IT-Sicherheit"
■ Japan
Der Parlamentarische Staatssekretär im BMWi, Uwe Beckmeyer, wird voraussichtlich in der Zeit vom 13.09. - 14.09.2016 in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation zum Thema sicherheits- und verteidigungsindustrielle Kooperation nach Japan reisen. Die Reise soll dazu dienen, Anliegen der deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie mit Blick auf eine verstärkte Kooperation mit japanischen Rüstungsunternehmen anzusprechen. Das jährlich stattfindende Deutsch-Japanische Wehrtechnische Forum als zentrale Plattform findet in diesem Jahr zum 4. Mal in der Zeit vom 13. bis 14.09.2016 statt. Interessierte Vertreter aus Industrie und Verbänden sind zur Vorbereitung der Delegationsreise für den 15.06.2016 in das BMWi (Berlin) eingeladen. Vertreter des Auswärtigen Amtes, des Bundesministeriums des Innern und des Bundesministeriums der Verteidigung werden voraussichtlich ebenfalls anwesend sein.
Interessenbekundungen bitte an TeleTrusT.
► 25) Informationsveranstaltung zu Chancen im Bereich IT-Sicherheit in den VAE
Die Organisation MENA-Projektpartner e.V. führt im Auftrag des BMWi gemeinsam mit der Deutsch-Emiratischen Industrie- und Handelskammer (AHK VAE) sowie der IHK für München und Oberbayern eine ganztägige Informationsveranstaltung zum Thema "Chancen im Bereich der IT-Sicherheit in den Vereinigten Arabischen Emiraten" durch. Aufgrund des einschlägigen Interesses zahlreicher Mitglieder bzw. Träger des TeleTrusT-Zeichens "IT Security made in Germany" unterstützt TeleTrusT diese Initiative als Partner:
Dienstag, 05.07.2016
München
IHK für München und Oberbayern
Balanstraße 55-59
81541 München
Kontakt/Anmeldung c/o:
MENA-Projektpartner e.V.
AHK-Arbeitsgemeinschaft Middle East and North Africa
AHK-Büro Berlin
Charlottenstraße 16
10117 Berlin
Tel.: +49-(0)30-20 45 58 86
Kirstin Maier
maier(at)mena-projektpartner.de
Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Selbständige der gewerblichen Wirtschaft sowie fachbezogene Freie Berufe und wirtschaftsnahe Dienstleister mit Geschäftsbetrieb in Deutschland (Unternehmen) mit entsprechendem Branchenschwerpunkt. Perspektivisch ist darüber hinaus eine Markterschließungs- bzw. Geschäftsanbahnungsinitiative "Ägypten" geplant.
► 26) BMWi-geförderte Geschäftsanbahnungsreise nach Mexiko
Die vom BMWi beauftragte Agentur enviacon organisiert eine Geschäftsanbahnungsreise nach Mexiko. TeleTrusT unterstützt diese Initiative.
Das Angebot richtet sich primär an kleine und mittelständische Unternehmen. Das Thema der Reise lautet "Zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen", was IT-Sicherheit einschließt. Da es sich um eine Geschäftsanbahnungsaktivität handelt, stehen individuell vorbereitete und begleitete Gesprächstermine im Vordergrund. Das bedeutet, bei Teilnahme eines Unternehmens aus dem Bereich IT-Sicherheit kann eine zielführende Vermittlung garantiert werden. Die Besuchs-Agenda wird individuell auf die jeweiligen Teilnehmer zugeschnitten. Die Reise ermöglicht es den mitwirkenden deutschen Unternehmen insofern, individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Unternehmen/Institutionen in Mexiko zu treffen
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 15.07.2016.
Kontakt Deutschland:
Marco Nicolai
enviacon international
Tel.: +49 30 8148841-21
nicolai(at)enviacon.com
Kontakt Mexiko:
Anika Kersten
Deutsch-Mexikanische Industrie- und Handelskammer
Tel.: +52 55 15005900
anika.kersten(at)DEinternational.com.mx
► 27) Medienberichte mit TeleTrusT-Bezugnahme
(Auswahl)
■ TeleTrusT in: "TeleTrusT-Innovationspreis 2016/Bewerbungsverfahren eröffnet", in:
- EuroSecurity, 14.05.2015
- Initiative Mittelstand, 15.05.2016
■ TeleTrusT in: "IT-Sicherheit in der Marktforschung", in: Computerwelt AT, 2016-06
■ TeleTrusT in: "TeleTrusT/VOI-Signaturtag", in: Initiative Mittelstand, 24.05.2016
■ TeleTrusT in: "Konkrete Bewertungskriterien fehlen", in: <kes> (Editorial), 2016-05
■ TeleTrusT/"IT Security made in Germany" in: "Datenschutz: Marketers, schützt eure Marke", in: One-to-One, 25.05.2016
■ TeleTrusT/RA Karsten U. Bartels (TeleTrusT-Vorstand; TeleTrusT-Mitglied HK2-RAe), Tomasz Lawicki (Leiter TeleTrusT-AK "Stand der Technik"; TeleTrusT-Mitglied Sachverständigen-Sozietät Dr. Schwerhoff) in: "IT-Sicherheitsgesetz - Was ist Stand der Technik?", in:
- All about Security, 25.05.2016
- IT Security News, 25.05.2016
- SecuPedia, 26.05.2016
- Initiative Mittelstand, 26.05.2016
- MIT Blog, 26.05.2016
- Digitale Generation, 26.05.2016
- Tripunkt Blog, 26.05.2016
- HK2 IT-Sicherheit & Recht, 26.05.2016
- IT Rebellen, 27.05.2016
- datensicherheit.de, 28.05.2916
- GIT Sicherheit, 30.05.2016
- IT-Administrator, 30.05.2016
- eCommerce Magazin, 01.06.2016
- SecuPedia, 02.06.2016
- Omnisecure NL, 02.06.2016
- IT Security Magazin 03.06.2016
■ TeleTrusT in "Was KRITIS für Unternehmen bedeutet", in IT-Business, 01.06.2016
■ TeleTrusT/EBCA in "TeleTrusT geht transatlantische Partnerschaft ein", in: Omnisecure NL, 02.06.2016
■ TeleTrusT/ITSMIG in "Zielmarktpräferenzen für "IT Security made in Germany", in:
- Initiative Mittelstand, 02.06.2016
- SecuPedia, 02.03.2016
- IT Security Magazin 03.06.2016
- GIT Sicherheit, 03.06.2016
TeleTrusT/ITSMIG in: "IT Security made in Germany auf Infosecurity Europe 2016 in London" , in:
- Initiative Mittelstand, 06.06.2016
- IT Security Magazin 06.06.2016
■ TeleTrusT/Prof. Dr. Norbert Pohlmann (TeleTrusT-Vorsitzender; TeleTrusT-Mitglied if-is) in: "Safer Surf", in: Audimax, 2016-06
► 28) Nächste TeleTrusT-Eigenveranstaltungen
Aktueller Terminstand:
■ 10.06.2016, Wien: TeleTrusT/ADM/DGOF/VMÖ-Informationstag "IT-Sicherheit in der Marktforschung"
■ 15.06. - 16.06.2016, München: TeleTrusT-interner Workshop 2016
■ 30.06.2016, Berlin: TeleTrusT-EBCA-"PKI-Workshop"
■ 19.08.2016, Kitzbühel, AT: "Cyber-Risiken und Angriffsszenarien"
■ 20.09.2016, Berlin: TeleTrusT/VOI-Informationstag "Elektronische Signatur"
Weiterführende Informationen auf www.teletrust.de
► 29) Nächste TeleTrusT-Gremiensitzungen
Aktueller Terminstand:
■ 15.06.2016, München: TeleTrusT-Vorstand
■ 29.06.2016, Berlin: Gemeinschaftssitzung EBCA-Lenkungsgremium und EBCA-AG "Technik"
■ 30.06.2016, Berlin: Vorbereitungssitzung "RSA 2017"
■ 15.07.2016 (Telko): TeleTrusT-AG "SICCT"
■ 21.09.2016, Darmstadt: TeleTrusT-AG "Biometrie"
■ 06.10.2016, Frankfurt am Main: TeleTrusT-EBCA-AG "Technik"
■ 11.10.2016, Berlin: TeleTrusT-EBCA-Board
■ 25.11.2016, Berlin: 39. TeleTrusT-Mitgliederversammlung
► 30) Nächste TeleTrusT-Partnerveranstaltungen
■ 09.06.2016, Stuttgart, DE: Abendliche Fachveranstaltung der TeleTrusT-Regionalstelle Stuttgart (CenterTools)
■ 23.06.2016, Zürich, CH: (ISSS) Security Lunch: "Distributed Denial of Service Attacken: Möglichkeiten und Grenzen der Strafverfolgung"
www.isss.ch/veranstaltungen/2016/security-lunch-2016-06-23/
■ 30.06.2016, Berlin, DE: DIN/KITS-Konferenz "Macht die Digitalisierung sicherer!"
www.kits-konferenz.de
■ 06.07. - 07.07.2016, München, DE: SicherheitsExpo
www.sicherheitsexpo.de
■ 19.08.2016, Kitzbühel, AT: (Country Club) "Cyber-Risiken und Angriffsszenarien" mit Live Hacking
www.kitzbuehel.cc/de/live-hacking.html
■ 13.09. - 14.09.2016, Sao Paulo, BR: it-sa Brasil
www.itsa-brasil.com.br
www.teletrust.de/veranstaltungen/it-sa-brasil/it-sa-brasil-2016
■ 22.09. - 23.09.2016, Darmstadt, DE: BIOSIG
www.biosig.de/biosig2016
'Call for papers' bis 30.05.2016: www.easychair.org/conferences/?conf=biosig2016
■ 22.09. - 23.09.2016, Brühl, DE: (eco) Internet Security Days
www.isd.eco.de
■ 26.09. - 28.09.2016, Berlin, DE: Cyber Security Challenge, Landesfinale Deutschland, Recruiting-Messe, Konferenz, Siegerehrung
www.teletrust.de/cyber-security-challenge/2016
■ 26.09. - 27.09.2016, Klagenfurt, AT: D A CH Security
www.syssec.at/dachsecurity2016
■ 26.09. - 28.09.2016, Marseille, FR: World e-ID and Cybersecurity
www.worlde-idandcybersecurity.com
■ 17.10.2016, Nürnberg, DE: Security Summit
■ 18.10. - 20.10.2016, Nürnberg, DE: it-sa IT Security Messe und Kongress
www.it-sa.de
www.teletrust.de/veranstaltungen/it-sa/it-sa-2016
■ 19.10.2016, Salzburg, AT: Österreichischer IT-Sicherheitstag
www.syssec.at/sitag2016
■ 25.10. - 28.10.2016, Nizza, FR: Nice Global Forum (Homeland Security & Crisis Management
niceglobalforum.org
■ 26.10.2016, Stockholm, SE, Nordic IT Sec
www.nordicitsecurity.com
www.teletrust.de/veranstaltungen/nordic-it-security
■ 02.11. - 03.11.2016, Hannover, DE
LeetCon
www.leetcon.de
■ 22.11.2016, Bern, CH: 19. Berner Tagung für Informationssicherheit "Outsourcing der ICT Security"
Siehe auch www.teletrust.de/veranstaltungen/partnerveranstaltungen/2016/. Partnerveranstaltungen können Sonderkonditionen für TeleTrusT-Mitglieder beinhalten.