TeleTrusT-Informationen

TeleTrusT-Information: Mitglieder und Aktivitäten

Verbandsnachrichten 2014/06

1) TeleTrusT begrüßt neue Verbandsmitglieder
2) Neue TeleTrusT-Partnerorganisationen
3) "No spy"-Klausel bei IT-Projekten des Bundes / TeleTrusT begrüßt Verschärfung
4) BMWi: Exportbeschränkungen für "Spähtechnologie"
5) Projektinformation: "Common-eID" für leichtere Nutzbarkeit der Online-Ausweisfunktion
6) TeleTrusT unterstützt "heise Security Consulter"
7) Österreich als erstes Nicht-Mitgliedsland bei NATO-Cyber-Abwehr
8) ISO/IEC JTC 1/SC 27: Kontroverse um "dual elliptic curve deterministic random bit generator"
9) DIN-Konferenz "IT-Sicherheit in Deutschland"
10) TeleTrusT-interner Workshop 2014
11) TeleTrusT/VOI-Signaturtag 2014: EU-Signaturgesetz, Ersetzendes Scannen, Signaturprozesse
12) "Stromzähler keine Netzwerkgrenze" / LKA MV zu Sicherheitsproblem bei PowerLAN
13) TeleTrusT-Innovationspreis 2014: Bewerbungsverfahren eröffnet/Bewerbungen bis 31.08.2014
14) BMWi: Informationen zu anstehenden auswärtigen Aktivitäten mit Themenbezug "IT-Sicherheit"
15) Anspruch auf kostenlosen Eintrag der Geschäftsbezeichnung in Telefonbuch
16) Keith Alexander gründet Cybersecurity-Unternehmen
17) Fachbeiträge mit TeleTrusT-Bezugnahme
18) Nächste TeleTrusT-Eigenveranstaltungen
19) Nächste TeleTrusT-Gremiensitzungen
20) Nächste TeleTrusT-Partnerveranstaltungen


► 1) TeleTrusT begrüßt neue Verbandsmitglieder

■ Rohde & Schwarz SIT GmbH, Berlin
Die Rohde & Schwarz SIT GmbH liefert weltweit Verschlüsselungsprodukte und IT-Sicherheitslösungen an Unternehmen und staatliche Institutionen. Rohde & Schwarz SIT entwickelt und produziert ausschließlich in Deutschland, ist NATO-Ausrüster und seit 2004 Sicherheitspartner der Bundesrepublik Deutschland. Rund 130 Mitarbeiter sind an den Standorten Berlin und Stuttgart für das Unternehmen tätig, das als Tochterunternehmen des Elektronikkonzerns Rohde & Schwarz über ein internationales Vertriebs- und Service-Netzwerk in über 70 Ländern verfügt. Der Beitritt zu TeleTrusT knüpft an die Kooperation im Rahmen der Mitgliedschaft an, die bereits bis 2009 bestand und auf Arbeitsebene kontinuierlich fortgeführt wurde. www.sit.rohde-schwarz.com

■ Consultix GmbH, Bremen
Consultix ist strategischer Partner für 360 Grad-Digital-Marketing und Hosting-Lösungen. Bekannte Marken setzen Consultix-Lösungen in über 80 Ländern weltweit ein. Die Consultix-Teams unterstützen Projekte mit Beratungsleistungen, operativen Dienstleistungen und technische Lösungen, z.B. in den Bereichen Internet, Social Media, Mobile Anwendungen, iApps, eCommerce, Call Center. Das Portfolio von Consultix umfasst unter anderem Customer Lifecycle Journey, Campaign Automation, Multivariate Testing, eMail Marketing, Coupon & Bonusprogramme, Behavior based Marketing, Business Intelligence, Big Data, Performance, Datenschutz. Das hochverfügbare Consultix Data Center ist speziell für Marketing- und CRM-Anwendungen mit Verwaltung von personenbezogenen Daten ausgelegt. Consultix ProCampain CRM ist nach dem europäischen Standard EuroPriSe zertifiziert. Datenschutz und Datensicherheit unterliegen z.B. einer ISO 27001-Zertifizierung. www.consultix.net


► 2) Neue TeleTrusT-Partnerorganisationen

TeleTrusT hat mit 3 weiteren Organisationen Partnerschaften vereinbart, die sich in gemeinsamen Aktivitäten äußern werden.

Forschung
■ German Center for Research and Innovation (US)
The German Center for Research and Innovation is a cornerstone of the German government’s initiative to internationalize science and research. It provides information and support for the realization of collaborative projects between North America and Germany, and is one of five centers worldwide. The GCRI's primary goals consist of:

- Presenting Germany to the North American market as a land of research and innovation
- Enhancing the dialogue between academia and industry
- Creating a forum for the initiation and enhancement of transatlantic projects
- Providing an information platform for the German research and innovation landscape

www.germaninnovation.org

Finanzierung
■ Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V.
Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) ist die Interessenvertretung der Private-Equity-Branche in Deutschland. Diese umfasst die Private-Equity-Gesellschaften - von Venture Capital über Wachstumsfinanzierung bis zum Buy-Out-Bereich - sowie die institutionellen Investoren, die in Private Equity investieren. Der BVK vertritt rund 300 Mitglieder, davon 200 Beteiligungsgesellschaften. Ziel des BVK ist die Schaffung eines bestmöglichen Umfelds für Beteiligungskapital in Deutschland. Dazu gehören die Verbesserung der steuerlichen und gesellschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen für Beteiligungskapital in Deutschland im Dialog mit den Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung, die Erleichterung des Zugangs zu Beteiligungskapital für Kapitalsuchende, die Marktbeobachtung und Analyse von Marktentwicklungen sowie die Förderung des Erfahrungsaustausches zwischen den Mitgliedern. www.bvkap.de

Der BVK bietet die Möglichkeit, über die Eingabe von Rahmendaten in eine Suchmaske passende Finanzierungspartner unter seinen Mitgliedern zu finden: www.bvkap.de/privateequity.php/cat/5/title/Kapitalsuche

Handel
■ Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V. (DE)
Der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft (AV) arbeitet seit inzwischen 80 Jahren im Dienste der deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen. Er ist der bundesweite, branchenübergreifende Außenwirtschaftsverband der deutschen Unternehmen und Institutionen, die an einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den Staaten des afrikanischen Kontinents interessiert sind. Der Verein informiert über Länder und Märkte in Afrika, stellt Kontakte her und vertritt die Interessen seiner Mitglieder im In- und Ausland. Den aktuell ca. 600 Mitgliedern wird ein umfangreiches Dienstleistungsangebot zur Verfügung gestellt. Der AV bietet Unternehmerreisen in afrikanische Länder an, organisiert Wirtschaftsstage sowie Regional-, Länder- und Fachausschüsse zu aktuellen Afrika-Themen. Dazu zählen Länderforen wie das Deutsch-Angolanische, das Deutsch-Kenianische, das Deutsch-Libysche, das Deutsch-Nigerianische und das Deutsch-Südafrikanische Wirtschaftsforum. Darüber hinaus bietet der AV einmal jährlich verschiedene Branchenforen zu Themen wie Energie, Finanzierung oder Infrastruktur an. Die regionalen Afrika-Kreise sind das Dach für die Bildung von Netzwerken interessierter Unternehmer innerhalb Deutschlands. Vertreten werden die Interessen der Firmenmitglieder in allen wichtigen wirtschaftspolitischen Entscheidungszentralen - vor Ort in Afrika sowie in Brüssel und Berlin. Auf europäischer Ebene übernimmt der AV ab 2014 den Vorsitz des European Business Council for Africa and the Mediterranean (EBCAM). Der Afrika-Verein ist außerdem Trägerverband der beiden großen regionalen Initiativen der deutschen Wirtschaft für Nordafrika und Mittelost (NMI) und für das Südliche Afrika (SAFRI). www.afrikaverein.de


► 3) "No spy"-Klausel bei IT-Projekten des Bundes / TeleTrusT begrüßt Verschärfung der Vergaberegeln

TeleTrusT begrüßt die Ankündigung, die Anforderungen bei der Durchführung von sensiblen IT-Projekten des Bundes zu verschärfen. Unternehmen sollen künftig bei der Bewerbung um sicherheitsrelevante Aufträge versichern, dass sie sich nicht zur Weitergabe vertraulicher Daten an ausländische Geheimdienste und Sicherheitsbehörden verpflichtet haben. Thorsten Urbanski, Leiter der TeleTrusT-AG "IT Security made in Germany": "Wir begrüßen diese Verschärfung der Anforderungen. Die NSA-Debatte zeigt Auswirkungen auf Verwaltungs- und Rechtsetzungsebene. Insbesondere vertrauenswürdige IT-Sicherheitstechnologie 'made in Germany' wird politisch aufgewertet. Dies entspricht einer der Forderungen, die TeleTrusT seit langem erhebt."

Die Vergabekriterienverschärfung ist ein ermutigendes Signal für die nationale IT-Industrie und Forschung. Insbesondere kritische Infrastrukturen, aber auch Schlüsselprojekte in Verwaltung und Wirtschaft müssen besser geschützt werden. Die neue Klausel im Vergaberecht ist dafür ein wichtiger Schritt. Dadurch wird Transparenz geschaffen und dem Risiko entgegengewirkt, dass IT-Dienstleister, die sich anderweitig verpflichtet haben, vertrauliche Informationen an Dritte weiterzugeben, in sicherheitsrelevanten Projekten der Bundesverwaltung arbeiten. Die Maßnahme ist ein Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands. Die nationale IT-Wirtschaft und Forschung müssen weiter unterstützt werden, um vertrauenswürdige Produkte und Lösungen zu entwickeln und zum Einsatz zu bringen.


► 4) BMWi: Exportbeschränkungen für "Spähtechnologie"

Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR berichten von der Absicht des BMWi, den Export von "Spähtechnologie" zu beschränken (19.05.2014: "Gabriel plant Exportstopp von Späh-Software"). Analog zu Exportbeschränkungen für Rüstungsgüter sei es laut BMWi auch wichtig, den Export von Internetüberwachungstechnologien zu stoppen, die von autoritären Regimes genutzt werden könnten. Gabriel will die Exporte über sogenannte Einzeleingriffe solange unterbinden, bis die Europäische Union strengere Regelungen zum Export von Spähtechnologie beschlossen hat, die automatisch auch in der Bundesrepublik gelten werden. Dies soll Ende des Jahres geschehen. Für die Lieferung von Staatstrojanern, Abhörsoftware und anderen Spähprodukten ins Ausland ist dann eine Genehmigung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle nötig. Es liegt jedoch noch keine öffentliche Liste der Länder vor, die mit entsprechenden Sanktionen belegt werden sollen. Ein Hemmnis für die Umsetzung der Exportbeschränkungen sind die nicht immer transparenten Aktivitäten von Distributoren, Resellern und informellen Händlern. Die Überwachung der Sanktionen wird dadurch erschwert.

(Quelle: Süddeutsche Zeitung, SecTank)


► 5) Projektinformation: "Common-eID" für leichtere Nutzbarkeit der Online-Ausweisfunktion

Mit dem Ziel den neuen Personalausweis und ähnliche elektronische Ausweise noch leichter in verschiedenen Anwendungen nutzbar zu machen, haben sich die eID-Technologieanbieter ecsec GmbH, Governikus GmbH & Co. KG, media transfer AG und OpenLimit SignCubes AG unter dem Dach von TeleTrusT zusammengeschlossen und das "Common-eID"-Projekt gestartet. In diesem Projekt sollen auf Basis der einschlägigen Technischen Richtlinien des BSI systematische Tests mit den Client- und Server-Komponenten der unterschiedlichen Anbieter durchgeführt werden, um das reibungslose Zusammenspiel der unterschiedlichen Systemkomponenten gewährleisten zu können. Ergänzend zur Umsetzung der einschlägigen BSI-Richtlinien sollen im 'Common-eID'-Projekt zusätzlich systematische Tests mit den verschiedenen Client- und Server-Komponenten der unterschiedlichen Anbieter durchgeführt werden. Hierdurch wird die Interoperabilität im eID-Umfeld gesteigert und elektronische Ausweise können leichter in Anwendungen genutzt werden, was letztlich für mehr Sicherheit im Internet sorgt. www.Common-eID.org

Kontakt bei Mitwirkungsinteresse: detlef.huehnlein(at)ecsec.de


► 6) TeleTrusT unterstützt "heise Security Consulter"

Der heise Security Consulter ermöglicht es KMU, ihren eigenen Sicherheitsstandard zu ermitteln und sich dabei in einzelnen Kategorien am jeweiligen Branchendurchschnitt zu messen. Abgefragt werden dabei technische, organisatorische und rechtliche Vorkehrungen zur IT-Sicherheit und Informationssicherheit. Das Ergebnis ist eine Auswertung, die zeigt, wo im Vergleich zum Mitbewerb Nachholbedarf besteht. Die Vergleichswerte für den Selbsttest liefert die Security Bilanz Deutschland, eine Studie, die Techconsult mit Unterstützung von heise Security sowie einem Studien- und Partnerbeirat, in dem TeleTrusT vertreten war, auf der Basis einer repräsentativen Befragung von über 500 Unternehmen erstellt hat.

www.heise.de/security/dienste/Der-heise-Security-Consulter-2126442.html


► 7) Österreich als erstes Nicht-Mitgliedsland bei NATO-Cyber-Abwehr

Österreich nimmt als erstes Nicht-NATO-Land an der Abwehr gegen Attacken aus dem Internet teil. Das zugehörige Abkommen wurde am 06.05.2014 unterzeichnet. Das österreichische Bundesheer entsendet demnach einen Verbindungsoffizier nach Tallinn, wo sich das entsprechende NATO-Kompetenzzentrum befindet. Bisher beteiligten sich an dem Kooperationszentrum (Cyber Defense Center of Excellence - CCD COE) ausschließlich Mitgliedsländer der NATO. Über eine Beteiligung verhandelt laut einer Meldung der baltischen Nachrichtenagentur BNS auch Finnland. Schweden und die Schweiz erwägen, sich an der Kooperation zu beteiligen. Das Tallinner Kompetenzzentrum wurde im Frühjahr 2008 auf Initiative von fünf NATO-Staaten (Estland, Lettland, Litauen, Deutschland, Italien, Spanien und die Slowakei) ins Leben gerufen. Die Zahl der Mitglieder ist seither auf elf NATO-Staaten gewachsen, darunter auch die USA. Zweck des Kompetenzzentrums sind Training, Weiterentwicklung, und gegenseitiger Informationsaustausch über Schutzmaßnahmen gegen Hackerangriffe auf militärische Einrichtungen und Datenbanken.

(Quelle: Der Standard)


► 8) ISO/IEC JTC 1/SC 27: Kontroverse um "dual elliptic curve deterministic random bit generator"

Der unter anderem vor dem Hintergrund vermuteter Verbindungen zwischen NIST und NSA kontrovers diskutierte Mechanismus "dual elliptic curve deterministic random bit generator" (Dual EC DRBG) ist u.a. ein Bestandteil im Internationalen Standard ISO/IEC 18031:2011 "Information technology - Security techniques - Random bit generation". ISO/IEC 18031 ist ein Projekt des ISO/IEC JTC 1/SC 27 "Information technology - Security techniques" und damit anteilige Aufgabe des deutschen Spiegelgremiums DIN NIA-01-27 IT-Sicherheitsverfahren (NA 043-01-27 AA) bzw. des DIN NIA-01-27-02 AK "IT-Sicherheitstechniken und -mechanismen". Ein am 19.05.2014 unter der Kennung "SD12" veröffentlichtes Dokument enthält in Abschnitt 6.3 einen expliziten Hinweis auf die fachlichen Fragen und das momentan laufende Verfahren zur Streichung des Dual_EC_DRBG aus dem ISO/IEC 18031 Projekt: www.jtc1sc27.din.de/sixcms_upload/media/3031/ISO-IECJTC1-SC27_N13432_SD12_rev3_20140502.pdf


► 9) DIN-Konferenz "IT-Sicherheit in Deutschland"

Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. (Koordinierungsstelle IT-Sicherheit) gemeinsam mit HiSolutions, IBM, Siemens und TeleTrusT veranstaltet am 30.06.2014 in Berlin eine Konferenz zu "IT-Sicherheit in Deutschland":

Veranstaltungsort: DIN - Deutsches Institut für Normung e.V., Burggrafenstraße 6, 10787 Berlin

Programminhalte:
- Politische Keynote: Andreas Könen, BSI
- Wirtschaftliche Keynote: Prof. Dr.-Ing. Dieter Wegener, Siemens
- Deutschlands Strategie auf dem Weg zu mehr IT-Sicherheit
- Überblick Normung im Bereich IT-Sicherheit
- Handlungsbedarf auf Basisebene am Beispiel industrieller Produktion (Industrie 4.0)
- Bedeutung und Potential von Standards für Sicherheitsbeauftrage
- Standards am Beispiel "Automotive" und mögliche Adaption

Nähere Informationen und Anmeldung unter kits-konferenz.de/


► 10) TeleTrusT-interner Workshop 2014

Am 05.06.2014 findet in Berlin der traditionelle TeleTrusT-interne Workshop statt (am Abend dieses Tages begeht TeleTrusT das 25jährige Verbandsjubiläum, zu dem rd. 200 Gäste aus Industrie, Politik, Verwaltung, Forschung und Medien erwartet werden). Der TeleTrusT-interne Workshop richtet sich in erster Linie an TeleTrusT-Mitglieder, aber auch an TeleTrusT-Interessierte. Diesjährige Schwerpunkthemen sind: IT-Sicherheit und Ethik, Mobile Security, IT-Sicherheit und Marktforschung, Biometrie, Big Data, System Security Engineering, E-Mail-Sicherheit und Common eID. Im Rahmen des Workshops finden Impulsvorträge, gefolgt durch jeweils ausreichend lange Diskussionen statt.

Programm: www.teletrust.de/veranstaltungen/tutorials-workshops/teletrust-iws-2014/


► 11) TeleTrusT/VOI-Signaturtag 2014: Neues europäisches Signaturgesetz, Ersetzendes Scannen mit Beweiswerterhaltung, Signaturprozesse

TeleTrusT und der Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. (VOI) setzen mit dem Informationstag "Elektronische Signatur" am 18.09.2014 in Berlin die Veranstaltungsreihe der Vorjahre fort. Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Forschung erörtern die aktuelle Situation der elektronischen Signatur in Europa und Deutschland. In den letzten 12 Monaten beeinflussten die Behörden den Umgang mit elektronischen Signaturen mehr denn je. Im April 2014 wurde dem Entwurf der eIDAS-Verordnung durch das EU-Parlament zugestimmt. Wir blicken auf mehr als ein Jahr TR RESISCAN und drei Jahre TR-ESOR zurück. Signaturanwendungen und -prozesse werden stetig weiter entwickelt. Andererseits stellen uns Trends wie die Beliebtheit von Mobilgeräten im Geschäftsumfeld vor Herausforderungen bei dem Umgang mit qualifizierten Signaturen. Die Chancen, aber auch die Herausforderungen beim elektronischen Signieren sind damit breiter als je zuvor. Wer sich einen kompakten Überblick verschaffen will, hat dazu am 18.09.2014 in Berlin Gelegenheit. Im Mittelpunkt der Vorträge stehen die neue eIDAS-Verordnung und damit verbundenen Chancen und Risiken. Darüber hinaus werden die Technischen Richtlinien des BSI zum ersetzenden Scannen und zur Langzeitarchivierung vorgestellt und Praxisbeispiele aufgezeigt. Den Abschluss bilden Vorträge zu aktuellen Signaturprozessen. Der Teilnehmerkreis der Veranstaltung besteht regelmäßig aus Unternehmens-, Behörden- und Forschungsvertretern bzw. Informatikern, Juristen, Betriebswirtschaftlern und Fachjournalisten, was zu interdisziplinärem Meinungsaustausch beiträgt.

Geplante Themen:

- Neue Produkte und neuer Nutzen - Qualifizierte Siegel, Zustelldienste und Webseiten
- Änderung der Anforderungen an Vertrauensdiensteanbieter (TSP) und ihre Auswirkungen
- Ist die qualifizierte Signatur noch zeitgemäß? Eine Momentaufnahme zum Schriftformersatz
- eIDAS as a Service - Gibt es die starke Authentisierung und die elektronische Signatur bald aus der Cloud?
- Modern und sicher - Der elektronische Arztausweis
- Einführung in die Technischen Richtlinien TR RESISCAN und TR-ESOR des BSI
- Nichts ist unmöglich - Ersetzendes Scannen und beweiswerterhaltende Langzeitspeicherung mit SAP
- Sicherheit durch ersetzendes Scannen & Langzeitarchivierung im Disease Management nach SGB und BVA
- Scannen Sie schon oder stapeln Sie noch? Erfahrungsbericht über die BSI-Zertifizierung nach TR RESISCAN
- Der einfache Weg zur Signaturkarte am Beispiel des Notars - (fast) papierlos und online
- Mobil ohne Kartenleser? QES to go.

www.teletrust.de/veranstaltungen/signaturtag/infotag-elektronische-signatur-2014/


► 12) "Stromzähler keine Netzwerkgrenze" / LKA MV zu Sicherheitsproblem bei PowerLAN

"Die Aussage von Herstellern, dass Stromzähler eine Netzwerkgrenze bilden, ist inhaltlich nicht richtig." In einem aktuellen Fall in Mecklenburg-Vorpommern ist eine Abmahnung wegen illegalen Downloads an einen Internetnutzer ergangen, der nachweislich nicht der richtige Adressat war. Hintergrund: PowerLAN als ein auf vorhandenen Stromleitungen basierendes Netzwerk zur Datenübertragung erfreut sich wachsender Beliebtheit, um Computer im Heimnetz zu vernetzen. Als Alternative zu WLAN oder Kabelnetzen ist PowerLAN insbesondere aufgrund seiner einfachen Installation attraktiv. Herstellerseitig wird es u.a. wie folgt beschrieben: "Die Datenübertragung erfolgt mittels Hochfrequenzsignal auf dem Stromnetz. (14/85 MHz bei PowerLAN 1.0 bzw. 200MHz-1,2GHz bei PowerLAN 2.0). Aufgrund der HF-Übertragung ist der Stromzähler eine natürliche Netzgrenze. Alle Übertragungen sind immer vollverschlüsselt (3DES bei PowerLAN 1.0 und AES-128 bei PowerLAN 2.0). Die Reichweite beträgt unter idealen Bedingungen bis zu 800m in Abhängigkeit von Verzweigungen und Adapterzahl. Es ist keine physische Anpassung der Heim-Stromnetze erforderlich."

Sinnvoll bei der PowerLAN-Nutzung ist, dass die Übertragung immer verschlüsselt stattfindet. Problematisch ist der Umstand, dass die Geräte werkseitig im Auslieferungszustand mit einem Standard-Passwort versehen werden ("HomePlug" bei PowerLAN 1.0 bzw. "HomePlug AV" bei PowerLAN 2.0). Die Adapter kommunizieren dem Sinn von Verschlüsselungen entsprechend nur bei gleichem Passwort für die Verschlüsselung miteinander, dann aber auch tatsächlich. Die Aussage von Herstellern, dass Stromzähler eine Netzwerkgrenze bilden, ist inhaltlich nicht richtig, da diese keine induktiven und damit begrenzenden Eigenschaften gegenüber Hochfrequenzsignalen besitzen. Wird das werkseitige Standard-Passwort bei der Installation durch den Nutzer nicht geändert, können sich mehrere PowerLAN-Netze unterschiedlicher Nutzer auch über Hausgrenzen und über mehrere Stromzähler hinweg miteinander verbinden. Dies führt zu grenzoffenen und sich gleichzeitig überlagernden Netzwerken mit mehreren konkurrierenden Routern. Hierdurch surft jeder der Nutzer der sich überlappenden Netzwerke bei Überlastung des eigenen Routers über den des Nachbarn. Wenn einer der Nachbarn illegale Downloads durchführt, kann es passieren, dass die darauf folgende Abmahnung bei der falschen Adresse landet. Der Betroffene bekommt in der Regel von der Fremdnutzung nichts mit - so geschehen im vorliegenden Fall. Das LKA MV empfiehlt, Netzwerke der beschriebenen Art ausschließlich unter Verwendung eines individuellen und sicheren Passwortschutzes zu nutzen. Werkseinstellungen bieten keinen Schutz vor Fremdzugriffen. Die Sicherheit der Stromnetze bleibt davon unberührt und wird durch die Nutzung der Kabelstrecken des Stromnetzes als Medium nicht beeinträchtigt.

(Quelle: ASW, LKA Mecklenburg-Vorpommern)


► 13) TeleTrusT-Innovationspreis 2014: Bewerbungsverfahren eröffnet/Bewerbungen bis 31.08.2014 möglich

TeleTrusT ruft zu Bewerbungen für den diesjährigen TeleTrusT-Innovationspreis auf. Einreichungen sind bis 31.08.2014 möglich. Das Bewerbungsformular ist unter www.teletrust.de/innovationspreis/teletrust-innovationspreis/ abrufbar.

Seit 1999 verleiht TeleTrusT den "TeleTrusT-Innovationspreis". Der Preis ist für Unternehmen und Institutionen bestimmt, die innovative, vertrau­ens­würdige und praxistaugliche IT-Sicherheitslösungen für Wirtschaft und Verwaltung ent­wickelt haben oder selbst einsetzen. Eine Jury wählt den Preisträger anhand folgender Kriterien aus:
- Ist der Sicherheitslevel dem Schutzbedarf der Anwendung angemessen?
- Sind die Sicherheitsfunktionen integrierter Bestandteil des angebotenen oder genutzten Produktes?
- Sind die integrierten Sicherheitsfunktionen für den Anwender transparent und bedienerfreundlich?
- Ist die Anwendung interoperabel, idealerweise mit europäischer Reichweite?
- Trägt die Anwendung zur wirtschaftlichen Stabilität des Unternehmens bei?

Traditionell wird der Preis im Rahmen der "Information Security Solutions Europe Conference" (ISSE) überreicht. Die ausgezeichnete Lösung und der Preisträger werden ferner im Rahmen einer Presse­mitteilung der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.

Die 16. ISSE, ein Gemeinschaftsprojekt der EEMA (European Association for e-Identity and Security) und TeleTrusT, findet am 14. und 15.10.2014 in Brüssel statt, um internationale Experten aus Forschung und Wirtschaft zum fachlichen Austausch über aktuelle IT-Sicherheitsthemen, IT-Sicherheitsszenarien, Studienergebnisse und Verfahren zusammenzuführen (www.teletrust.de/veranstaltungen/isse/isse-2014/).


► 14) BMWi: Informationen zu anstehenden auswärtigen Aktivitäten mit Themenbezug "IT-Sicherheit"

Aktuell bekannter Terminstand:

■ 12.06.2014: Informationsveranstaltung "Zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen in Japan" (IHK Düsseldorf; Zielgruppe: deutsche Technologieanbieter, Zulieferer und Dienstleister)

Die aktuelle Debatte zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit wird auch in Japan geführt und es werden innovative Lösungen gefordert. Gelegen in einem der erdbebengefährdetsten Regionen der Welt sind zudem auch der Schutz von kritischen Infrastrukturen sowie der Katastrophenschutz von großem Interesse für die japanische Wirtschaft. Auch für den klassischen Bereich der „home security“ ist der japanische Markt interessant. An diesen Punkten können deutsche Unternehmen aus der Sicherheitswirtschaft ansetzen und Chancen für den Markteinstieg nutzen. Primäres Ziel der Veranstaltung ist es, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen fachbezogene Informationen zur Verfügung zu stellen, um sie auf einen erfolgreichen Markteinstieg in Japan vorzubereiten. Dazu werden ziellandspezifische, allgemeine sowie branchen- bzw. fachspezifische Informationen zur Verfügung gestellt. Besonderer Fokus liegt dabei auch auf den konkreten Absatzmöglichkeiten für die deutschen Unternehmen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Weitere Informationen unter www.enviacon.com/website/index.php?id=422. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 28.05.2014.

Kontakt:

Marco Nicolai
enviacon international
Tel.: +49 30 814884121
nicolai(at)enviacon.com

■ Am 12./13.06.2014 wird die 4. Deutsch-Katarische Gemischte Wirtschaftskommission in Berlin unter dem Ko-Vorsitz von Staatssekretär Kapferer und S. E. Sheikh Ahmed bin Jassim Al Thani tagen. Bei Bedarf bittet das BMWi um Benennung interessanter Projekte oder Themen, über die in diesem Rahmen gesprochen werden sollte bzw. von Probleme bei der Durchführung von Projekten in und mit Katar, bei deren Lösung Unterstützung benötigt wird.

■ 23.06. - 27.06.2014: Geschäftsanbahnungsreise nach Südkorea
Der OAV (German Asia-Pacific Business Association; assoziiertes TeleTrusT-Mitglied) bietet interessierten deutschen KMU aus den Bereichen IT und Telekommunikationstechnik die Möglichkeit der Beteiligung an einer Geschäftsanbahnungsreise nach Südkorea, die von OAV und Deutsch-Koreanischer Industrie- und Handelskammer (AHK) vom 23. - 27.06.2014 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie organisiert wird. Im Rahmen der Reise erhalten die beteiligten KMU die Möglichkeit, an einer fachbezogenen Präsentationsveranstaltung zum Thema "IT und Telekommunikation" teilzunehmen und ihre Produkte und Dienstleistungen interessierten lokalen Vertretern aus Wirtschaft, Behörden und Multiplikatoren zu präsentieren. OAV und AHK bieten den Beteiligten im Vorfeld eine detaillierte Zielmarktanalyse sowie individuelle Kompaktinformationen, um den Markteintritt in Korea zielführend vorzubereiten. Zudem identifiziert die AHK potentielle koreanische Geschäftspartner, vereinbart individuelle Termine für Geschäftsanbahnungsgespräche und begleitet die Firmenvertreter bei den Terminen. Die Geschäftsgespräche mit potentiellen koreanischen Geschäftspartnern bieten die Möglichkeit, Chancen für Kooperationen vor Ort auszuloten und ggf. konkrete Vereinbarungen abzuschließen.

Nähere Informationen zur Reise sowie zum Programm unter folgendem Link: www.oav.de/fileadmin/mo/c/korea_sued/kr_1406_Flyer_final.pdf

Anmeldungsformular unter www.oav.de/fileadmin/mo/c/korea_sued/kr_140623_GAB_Anmeldung.pdf

Kontakt:
Norman Langbecker
Regionalmanager Japan, Korea, Südpazifik
OAV - German Asia-Pacific Business Association
Tel.: +49 40 35755915
langbecker(at)oav.de


► 15) Anspruch auf kostenlosen Eintrag der Geschäftsbezeichnung in Telefonbuch

Gewerbetreibende haben Anspruch, kostenlos unter ihrer Geschäftsbezeichnung im Telefonbuch eingetragen zu werden. Der unter anderem für Telekommunikationsrecht zuständige III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass Gewerbetreibende verlangen können, kostenlos unter ihrer Geschäftsbezeichnung im Teilnehmerverzeichnis "Das Telefonbuch" und seiner Internetausgabe "www.dastelefonbuch.de" eingetragen zu werden. Das Gericht entschied, dass die Kläger gemäß § 45m Abs. 1 Satz 1 Telekommunikationsgesetz einen Anspruch auf kostenlosen Eintrag unter ihrer Geschäftsbezeichnung haben. Zum "Namen" im Sinne dieser Vorschrift zählt auch die Geschäftsbezeichnung, unter der ein Teilnehmer ein Gewerbe betreibt, für das der Telefonanschluss besteht. Denn diese Angabe ist erforderlich, um den Gewerbetreibenden, der als solcher - und nicht als Privatperson - den Anschluss unterhält, als Teilnehmer identifizieren zu können. Dies gilt nicht nur für juristische Personen, Kaufleute, die einen handelsrechtlichen Namen (Firma) führen oder in die Handwerksrolle eingetragene Handwerker, sondern auch für sonstige Gewerbetreibende, die eine Geschäftsbezeichnung führen.

Urteil vom 17.04.2014 - III ZR 87/13 (und: OLG Köln - Az. 11 U 136/11 vom 13.02.2013; LG Bonn - Az. 13 O 66/11 vom 11.07.2011; OLG Düsseldorf - Az. I-20 U 34/12 vom 18.12.2012)

(Quelle: DVPT, Pressestelle des Bundesgerichtshofs)


► 16) Keith Alexander gründet Cybersecurity-Unternehmen

Unternehmen will hauptsächlich Finanzinstitute vor Cyberattacken schützen

Der ehemalige NSA-Chef Keith Alexander will eine Cybersecurity-Firma starten. Diese soll hauptsächlich darauf abzielen, Finanzinstitute vor Cyberattacken zu schützen. In einer Aussendung gab der US-Amerikaner an, dass er nach 40 Jahren Militär- und Regierungsarbeit sich den IT-Sicherheitsbedrohungen widmen will, von der Finanzinstitute und deren Kunden immer wieder betroffen sind.

(Quelle: Politico)


► 17) Fachbeiträge mit TeleTrusT-Bezugnahme

(Auswahl)

■ TeleTrusT/"Common-eID"-Beteiligte: "nPA: "Common-eID"-Projekt soll Online-Ausweisfunktion interoperabel machen", in heise.de, 29.04.2014

■ TeleTrusT: "Datability im Fokus", in: Wirtschaftswoche ("Erfolgsfaktor ITK - Digitale Lösungen für die Wirtschaft"), 05.05.2014

■ TeleTrusT: "'No spy'-Klausel bei IT-Projekten des Bundes", in Sicherheit.info, 19.05.2014

■ TeleTrusT/Thorsten Urbanski (TeleTrusT-Mitglied G Data)/ITSMIG: "Made in Germany - aufgewertet, Deutsche Behörden fordern No spy-Garantie", in: Computer Reseller News, 23.05.2014

■ TeleTrusT/Frank Heisler (TeleTrusT-Mitglied G Data)/ITSMIG: "Sicherheit made in Germany", in: ComputerBild, 2014/11


► 18) Nächste TeleTrusT-Eigenveranstaltungen

Aktueller Terminstand:

■ 05.06.2014, Berlin: TeleTrusT-interner Workshop 2014
■ 05.06.2014, Berlin: "25 Jahre TeleTrusT"
■ 18.09.2014, Berlin: TeleTrusT/VOI-Informationstag "Elektronische Signatur"
■ 03.11. - 04.11.2014, Berlin: T.I.S.P. Community Meeting 2014
■ 28.11.2014, Berlin: TeleTrusT-Mitgliederversammlung 2014

Weiterführende Informationen auf www.teletrust.de


► 19) Nächste TeleTrusT-Gremiensitzungen

Aktueller Terminstand:

■ 04.06.2014, Berlin: TeleTrusT-Vorstandssitzung
■ 13.06.2014, (Telko): TeleTrusT-AG "SICCT"
■ 23.06.2014, Berlin: TeleTrusT-EBCA-Lenkungsgremium
■ 24.06.2014, Berlin: TeleTrusT-EBCA-AG "Technik"
■ 25.06.2014, Berlin: TeleTrusT-AG "Smart Grids / Industrial Security"
■ 27.06.2014, Berlin: TeleTrusT-AG "RSA 2015"
■ 10.09.2014, Darmstadt: TeleTrusT-AG "Biometrie"
■ 30.09.2014, Frankfurt am Main: TeleTrusT-EBCA-AG "Technik"
■ 28.11.2014, Berlin: TeleTrusT-Mitgliederversammlung 2014 mit Vorstandswahl
■ 16.12.2014, Berlin: TeleTrusT-AG "Biometrie"


► 20) Nächste TeleTrusT-Partnerveranstaltungen

Aktueller Terminstand:

■ 30.06.2014, Berlin, DE: DIN-Konferenz "IT-Sicherheit in Deutschland"
kits-konferenz.de/

■ 10.09. - 12.09.2014, Darmstadt, DE: BIOSIG 2014
www.biosig.de/biosig2014
Call for papers pending/Submissions should be full papers (max. 12 pages) in English. Each paper will be subjected of a double blind peer review. Authors should upload their submission to the EasyChair platform at: www.easychair.org/conferences/?conf=biosig2014

■ 16.09. - 17.09.2014, Graz, AT: D-A-CH Security
www.syssec.at/dachsecurity2014

■ 23.09. - 25.09.2014, Marseille, FR: World eID Congress
www.worlde-idcongress.com

■ 07.10. - 09.10.2014, Nürnberg, DE: it-sa 2014 - IT Security Expo und Congress
www.it-sa.de

■ 14.10. - 15.10.2014, Brüssel, BE: ISSE (Information Security Solutions Europe)
www.isse.eu.com

■ 21.10. - 23.10.2014, London, UK: biometrics
www.biometrics2014.com

■ 22.10.2014, Salzburg/Puch, AT: Österreichischer IT-Sicherheitstag
www.syssec.at/sitag2014

■ 18.11. - 19.11.2014, Hamburg, DE: escar - "Embedded security in cars" Conference
www.escar.info

Siehe auch www.teletrust.de ("TeleTrusT ist Partner"). Bitte bei Buchungen ggf. beachten: Partnerveranstaltungen beinhalten in der Regel Sonderkonditionen für TeleTrusT-Mitglieder.