2026
TeleTrusT-Presselunch "IT Security made in EU"
06.10.2026
10:30 - 14:00 Uhr
Industrie-Club Düsseldorf
Presseinformationsveranstaltung für interessierte Fachleute, Fachjournalisten und Fachjournalistinnen
Sicherheit durch Souveränität - Warum IT Security made in EU wichtiger denn je ist
Programm
12:00 Uhr
Begrüßung
Dr. Holger Mühlbauer, Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT)
Einführung und Moderation
"Neue Angriffsszenarien durch KI: Warum europäische Cybersecurity jetzt wichtiger denn je ist"
Thorsten Urbanski, ESET, Leiter TeleTrusT-AG "IT Security made in EU"
Künstliche Intelligenz verändert die Cyber-Bedrohungslandschaft grundlegend und erhöht die Anforderungen an Sicherheit und Resilienz. Gleichzeitig gewinnen Vertrauen, Transparenz und digitale Souveränität zunehmend an Bedeutung. Die TeleTrusT-Initiative "IT Security made in EU" steht für europäische Werte, hohe Sicherheitsstandards und vertrauenswürdige Sicherheitslösungen. Der Vortrag beleuchtet, warum digitale Unabhängigkeit zu einem strategischen Erfolgsfaktor wird und wie europäische Cybersecurity-Anbieter Unternehmen dabei unterstützen, Sicherheit, Compliance und Innovation erfolgreich zu vereinen.
Warum Europa zum Vertrauensanker digitaler Sicherheit wird.
"Vom Regelwerk zur Resilienz: Warum Compliance die Basis digitaler Souveränität ist"
Henry M. Hanau, LL.M., itc-p
Digitale Souveränität entsteht nicht allein durch Technologie, sondern durch Vertrauen in deren sicheren und regelkonformen Einsatz. Compliance hilft Unternehmen dabei, Innovation, Sicherheit und regulatorische Anforderungen in Einklang zu bringen. Der Vortrag zeigt, wie ein interdisziplinärer Ansatz dabei unterstützt, Risiken zu minimieren und digitale Vorhaben erfolgreich umzusetzen.
"Wer darf rein? Digitale Souveränität beginnt beim Zugriff"
Guido Kraft, WALLIX
Unternehmen öffnen ihre IT- und Produktionsumgebungen täglich für Beschäftigte, Administratoren, Dienstleister und Partner. Damit wird die Kontrolle darüber, wer wann und mit welchen Rechten auf kritische Systeme zugreifen darf, zu einer zentralen Frage der Cyber-Sicherheit - und der digitalen Souveränität. Der Vortrag zeigt, warum kompromittierte Identitäten und unzureichend geschützte Fernzugänge ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen und weshalb Zugriffskontrolle heute IT und OT gleichermaßen umfassen muss. Zugleich beleuchtet er, warum bei Sicherheitstechnologien neben ihrer technischen Leistungsfähigkeit auch Herkunft, Rechtsraum und überprüfbare Sicherheitsstandards entscheidend sind und welchen Beitrag europäische Lösungen dazu leisten können, Sicherheit, Compliance und digitale Handlungsfähigkeit miteinander zu verbinden.
Digitale Souveränität beginnt mit der Kontrolle darüber, wer Zugang zu unseren Systemen erhält.
"Neue Bedrohungen, neue Antworten: Europas Weg zu mehr Sicherheit und digitaler Souveränität"
Michael Schröder, ESET
KI beschleunigt die digitale Transformation, verändert aber zugleich die Methoden von Cyber-Kriminellen und staatlicher Akteure. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Innovation, Sicherheit und regulatorische Anforderungen miteinander zu verbinden. Der Vortrag zeigt, warum Vertrauen zu einer entscheidenden Ressource geworden ist und wie europäische Cybersecurity-Lösungen dazu beitragen, Resilienz zu stärken, Risiken zu minimieren und digitale Souveränität nachhaltig zu sichern.
Europa schafft Vertrauen dort, wo KI die Bedrohungslage verändert.
13:00 Uhr
Diskussionsrunde
"KI, Vertrauen und digitale Souveränität: Wie Europa Cyber-Sicherheit neu definiert"
14:00 Uhr
Ende der Veranstaltung